Waldarbeiter
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 161/15 T 1 Nr. 55
B X 8
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 161/15 T 1 Staatliches Forstamt Gammertingen
Staatliches Forstamt Gammertingen >> Personal >> Waldarbeiter und Holzhauer
1942-1944
Enthält: Hauerlöhne; Wilfingen; Arbeitsschuhwerk; Arbeitseinsatz; Einsatz ausländischer Arbeiter; Holzeinschlag; Kriegsgefangene; Arbeitskräfteermittlung für Holzeinschlag; Beurlaubung fremdvölkischer Arbeitskräfte; Zuweisung von Hilfskräften; A. Günther; kriegsversehrte Waldarbeiter
Darin: Verpflichtungsbescheid; Merkblatt für das Forstschutzkorps des Reichsforstmeisters; Liste ausländischer Arbeiter; Richtlinie für Waldarbeiter; Merkblatt über Spionage, Spionageabwehr und Landesverrat; Lohn für Waldfacharbeiter; Kriegsgefangene
Darin: Verpflichtungsbescheid; Merkblatt für das Forstschutzkorps des Reichsforstmeisters; Liste ausländischer Arbeiter; Richtlinie für Waldarbeiter; Merkblatt über Spionage, Spionageabwehr und Landesverrat; Lohn für Waldfacharbeiter; Kriegsgefangene
1 Fasz.
Archivale
Günther, A.
Wilflingen, Langenenslingen BC
Arbeitseinsatz
Arbeitskräfteermittlung
Forstschutzkorps
Hauerlöhne
Holzeinschlag
Kriegsgefangene
Landesverrat
Spionage
Verpflichtungsbescheid
Waldarbeiter
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:45 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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