Schriftwechsel mit dem ausschreibenden Prälaten Abt Johann Christoph von Weißenau, betr. u. a.: Hochzeitsgeschenk für den Reichshofratspräsidenten; Kontributionen des schwäb. Kreises und des Prälatenkollegs; ksl. Religionsedikt [vom 6.3.1629]; Abschr. des Rezesses zwischen den Abgesandten des kath. Bundes und dem Prälatentag d.d. Waldsee 1629 Juni 8
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Schriftwechsel mit dem ausschreibenden Prälaten Abt Johann Christoph von Weißenau, betr. u. a.: Hochzeitsgeschenk für den Reichshofratspräsidenten; Kontributionen des schwäb. Kreises und des Prälatenkollegs; ksl. Religionsedikt [vom 6.3.1629]; Abschr. des Rezesses zwischen den Abgesandten des kath. Bundes und dem Prälatentag d.d. Waldsee 1629 Juni 8
Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 30/12 T 3 Nr. 75
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 30/12 T 3 Marchtal: Reichs-, Kreis- und Kollegialsachen
Marchtal: Reichs-, Kreis- und Kollegialsachen >> I. Circularia 1468-1802
1629
Enthält: Merkzettel und Bedarfs-, Kosten- und Schadensaufstellungen für Einquartierungen, Proviantlieferungen, Fuhrwerke und dgl. - Schreiben betr. Einquartierungen und dgl. Absender: Ks. Ferdinand II.; Generalkommissar Wolf Rudolf von Ossa; Generalquartierleutnant und Kommissar Lorenz Müning von Stanach; Oberkommissar von Wolffstürn; Oberkommissaramtsdiener Werner Beringer; Magistrat der Reichsstadt Biberach; Elias von Ludwichsdorff, Hauptmann im ksl. Alten Regiment des Gf. von Colloredo; Hans Georg Scheuemacher (Schuehmacher), ksl. Begleitkommissar; Anton von Luzelburg, ksl. Kriegskommissar; Hauptmannsverwalter Sigmund Engelhardt; Konrad Hag, Vogt zu Untersulmetingen; Friedrich Roßnagel, Hofmeister des Kl. Urspring; Jakob Ernst Thoma in Lindau. - Verwahrung Erzhz. Leopolds von Österreich d.d. Innsbruck 1629 Aug. 17 f. gegen ksl. Einquartierungen in seinen Städten Ehingen, Riedlingen, Saulgau, Mengen und Munderkingen. -Kreistagsausschreiben Bf. Johanns von Konstanz und Hz. Ludwig Friedrichs von Württemberg an Abt Johann von Marchtal auf 13. Jan. 1630 nach Ulm; Extrakt aus dem Münzprobationsabschied d.d. Regensburg 1629 Mai 6
Archivale
Vgl. auch Nr. 565 und 566.
Beringer, Werner
Colloredo, Grafen von
Engelhardt, Sigmund
Hag, Konrad
Ludwichsdorff, von, Elias
Luzelburg, von, Anton
Marchtal, Äbte von; Johannes II.
Müning von Stanach, Lorenz, Generalquartierleutnant
Ossa, von, Wolf Rudolf
Roßnagel, Friedrich
Scheuemacher, Hans Georg
Thoma, Jakob Ernst
Weißenau, Äbte von; Johann Christoph
Wolffstürn, von, Johann Adolf
Bad Saulgau SIG
Bad Waldsee RV
Biberach an der Riß BC; Reichsstadt
Ehingen (Donau) UL
Innsbruck [A]
Lindau LI
Mengen SIG
Munderkingen UL
Regensburg R; Reichstag
Riedlingen BC
Ulm UL; Kreistag
Untersulmetingen, Laupheim BC
Urspring, Schelklingen UL; Kloster
Einquartierung
Fuhrwerk, Stellung von
Kollegialkontribution
Kreiskontributionen
Kreistagsausschreiben
Liga, Katholische
Münzwesen
Proviantlieferung
Religionsangelegenheiten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:46 MESZ