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Sektionssitzungen: Darstellende Kunst, 1988
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Akademie der Künste (Ost) >> 04. Sektion / Wissenschaftliche Abteilung Darstellende Kunst >> 04.1. Tagungen und Sitzungen >> 04.1.3. Sektionssitzungen
1988
Enthält: Korrespondenz, Protokolle der Sitzungen am - 27.1. (Sitzung mit Mitgliedern aller vier Sektionen): Vorführung und Diskussion des sowjetischen Dokumentarfilms "Ist es leicht, jung zu sein?"; Beiträge von Gerhard Scheumann, Kurt Maetzig, Manfred Wekwerth, Erwin Geschonneck, Hans Pischner, Günter Reisch, Günter Agde, Ulrich Thein, Helke Misselwitz, Max Walter Schulz, Walter Heynowski, Jutta Wachowiak, Christa Wolf, Alfred Hirschmeier, Beate Schönfeldt, beiliegend: u.a. Anwesenheitsliste; Korrespondenz mit Igor Bulatow (Sowexport), mit Günther Rücker; Text von Günther Rücker "Bemerkungen zur Vorführung des Films "Ist es leicht jung zu sein", Entwürfe und Endfassungen des Textes der Sektion Darstellende Kunst "Bemerkungen zu dem sowjetischen Dokumentarfilm 'Ist es leicht, jung zu sein' in der Akademie der Künste" - 8.2. (gemeinsame Sitzung mit der Sektion Literatur und Sprachpflege): Diskussion zum Thema "Brechts Arbeit in der Akademie oder Das öffentliche Denken"; Beiträge von Wolfgang Kohlhaase, Werner Mittenzwei, Ernst Schumacher, Peter Hacks, Gerhard Scheumann, Stephan Hermlin, Heiner Müller, Käthe Rülicke, Erwin Geschonneck; beiliegend: organisatorischer Schriftwechsel der Sektion, Einladungen an Jost Hermand und Ralf Langbacka (Zusage); Absage der Teilnahme von Joachim Herz [vgl. lfd. Nr. 3719] - 27.4.: Auswertung des V. Kongresses der Film- und Fernsehschaffenden, Vorschläge für die Verleihung des Konrad-Wolf-Preises, Vorbereitung der Plenartagung "Politik und Kunst heute und morgen"; Beiträge von Gerhard Scheumann, Günter Reisch, Kurt Maetzig, Walter Heynowski, Helke Misselwitz, Christoh Schroth, Kurt Maetzig, Jutta Wachowiak, Gisela May, Tom Schilling; beiliegend: u.a. Text von Gerhard Scheumann "Kino - 'Kollektives Erlebnis' oder abgestimmte Selbstbeschränkung"; Absage der Teilnahme von Joachim Herz - 25.5.: Diskussion über die Anforderungen an die Persönlichkeit eines Leiters von Kunstprozessen; Beiträge von Gerhard Scheumann, Ursula Ragwitz, Dietmar Keller, Gisela May, Heiner Carow, Karl Kayser, Jutta Wachowiak, Walter Heynowski, Ruth Berghaus, Kurt Maetzig, Erwin Geschonneck, Manfred Wekwerth; beiliegend Einladung an Ursula Ragwitz; Absagen der Teilnahme von Joachim Herz und Gret Palucca; Anwesenheitsliste - 22.6. (Sitzung ausgefallen): geplantes Gespräch über Meisterschüler-Ausbildung und -Neuaufnahmen; beiliegend: Anschreiben an die Mitglieder - 28.9. (öffentliche Sitzung): Vorführung und Diskussion des Dokumentarfilms "Winter adé" von Helke Misselwitz; Beiträge von Heiner Carow, Helke Misselwitz, Hiltrud Kullmann, Thomas Plenert, Regine Sylvester, Günter Reisch, B. Burkhardt; beiliegend: Absage der Teilnahme von Joachim Herz - 26.10.: Diskussion zu Problemen der Meisterschüler-Ausbildung; Beiträge von Gerhard Scheumann, Heinz Schnabel, Heiner Carow, Ruth Berghaus, Manfred Wekwerth, Christoph Schroth, Ulrich Thein, Alfred Hirschmeier, Walter Heynowski, Günter Reisch, beiliegend: Antrag von Gerhard Scheumann auf Leistungsstipendium für Thomas Heise; Anwesenheitsliste - 16.11. (Sitzung ausgefallen): geplantes Gepräch über "Perspektiven und Problemen der Gen-Technik" - 14.12. (gemeinsame Sitzung mit der Sektion Literatur und Sprachpflege): Diskussion über die Arbeit in den neunziger Jahren; Beiträge von Wolfgang Kohlhaase, Waltraud Lewin, Günther Rücker, Christa Wolf, Günther Deicke, Günter de Bruyn, Helmut Baierl, Werner Mittenzwei, Robert Weimann, Ernst Schumacher, Günter Reisch, Gerhard Scheumann, Walter Heynowski; beiliegend: Text von Robert Weimann "Thesen und Vorschläge. Versuch über Plenar- und Arbeitsthemen der neunziger Jahre"; Absage der Teilnahme von Joachim Herz
Darstellende Kunst / Sektion
3 Mappen, 413 Bl.;
Akte
Verweis: AdK-O: lfd. Nr. 5899
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.