Wiederbesetzung der durch den Tod des Stabskellers Cleß erledigten Stabskellerei Asperg mit dem Pfleger Paulus zu Knittlingen in Verbindung mit der Verwaltung Leonberg, Trennung der Kasernenverwaltung Hohenasperg von der Kellerei Asperg
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 146 Bü 4668, 9
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 146 Ministerium des Innern III
Ministerium des Innern III >> 023. Kanzleien >> 023.15 Kanzleien von Behörden, die dem Departement des Innern nicht zugehören >> Finanzdepartement
1804-1806
Darin: Auszug aus dem Besoldungsbuch der Kellerei Hohenasperg von 1804; Besetzung der Kasernenverwaltung zu Hohenasperg, Versetzung des Verwalters Sonntag in Leonberg; Versetzung des Pflegers Land in Illingen nach Knittlingen
Qu. 1-7 und 2 Beilagen
Dokument
Cleß; Stabskeller
Land, Pfleger
Sonntag, Pfleger
Asperg LB; Kellerei
Hohenasperg : Asperg LB; Kasernenverwaltung
Hohenasperg : Asperg LB; Kellerei
Illingen PF
Knittlingen PF
Leonberg BB
Finanzdepartement
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ
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