Presocratics (Phil 110-1). Class Notes (Fall, 1962)
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PAKN, HJ Hans Jonas, HJ 2-14
PAKN, HJ Hans Jonas
Hans Jonas >> Box 2
1962-1969
Enthält die Nachschriften zweier Vorlesungen, nämlich 1) die laut Aufschrift auf der ursprünglichen Mappe auf Aufzeichnungen von Stephen Levine zurückgehende Nachschrift der Vorlesung "History of Philosophy I: the Presocratics", die Jonas 1962/63 gehalten hatte. Diese Nachschrift besteht aus den Stücken HJ 2-14-1 bis -15, Es handelt sich um ein Typoskript mit wenigen hs. Korrekturen sowohl von Jonas' als von einer fremden Hand, vermutlich derjenigen S. Levines. Zu Stück HJ 2-14-1 gehört eine Lektüreliste. 2) die Nachschrift einer Vorlesung gleichen Titels, die Jonas 1968/69 gehalten hat. Die Nachschrift stammt (zumindest in Teilen) von Bethia Currie. Sie enthält auch Übungsfragen (nebst Antworten) zur Vorlesung und protokolliert Jonas' Beantwortung von Fragen einzelner Hörer. Das Typoskript, das die Stücke HJ 2-14-17 bis -29 umfaßt, zeigt hs. Korrekturen von Hans Jonas und auch Korrekturen einer fremden Hand, vermutlich derjenigen B. Curries. Stück HJ 2-14-16 besteht aus drei Exemplaren einer Lektüreliste. HJ 2-14-29 ist eine hs. Mitteilung von B. Currie an Hans Jonas beigegeben.
Levine, Stephen
Currie, Bethia S.
Levine, Stephen
Currie, Bethia S.
29 Stücke (305 Bl.)
Sachakte
Stück HJ 2-14-29 ist ein hs. Blatt beigegeben.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 11:28 MESZ