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Lauten, G. A., Schreiblehrer in Frankfurt
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D 12 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur >> 12 Buchstabe L
1827-1832
Enthält: Übersendung kalligraphischer Blätter zum Thema 'Der Glaube' an den Großherzog, 1832
Enthält: Konzept des Antwortschreibens mit Ablehnung des Empfangs und Rücksendung der Blätter, 1832
Enthält: Dankschreiben des G. A. Lauten über die Annahme übersandter kalligraphischer Blätter, 1828
Enthält: Festsetzung eines Preises für ein gerahmtes kalligraphisches Blatt, 1828
Enthält: Übersendung des Prachtexemplars eines kalligraphischen Blattes an den Großherzog, 1828
Enthält: Erläuterung zum kalligraphischen Blatt 'Der Glaube', 1828
Enthält: Postschein für die Übersendung eines Geldbetrags an Lauten, 1828
Enthält: Dankschreiben des G.A. Lauten und C. G. Göbel über die Auszahlung einer Remuneration, 1827
Enthält: Empfehlungsschreiben für G. A. Lauten, 1827
Enthält: Übersendung eines kalligraphischen Blattes zum Goldenen Hochzeit des Großherzogs, 1827
Darin auch: 'Erläuternde Beilage zur der von G. A. Lauten [...] herausgegebenen kalligraphisch-sinnbildlichen Tafel 'Der Glaube', o. D. (Druck)
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Gröbel, C. G.
Vermerke: Deskriptoren: Lauten, G. A.
Vermerke: Deskriptoren: Frankfurt:Einwohner
19 Bl.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.