Graf Wilhelm von Montfort, Herr zu Bregentz [Bregenz], reversiert, dass er bis zu Weihnachten 1396 der Herrschaft von Österreich mit seiner Feste und Stadt Bregenz Diener geworden ist als ihr Landvogt in Schwaben. Im Kriegsfalle steht ihm gesonderte Belohnung für seinen Dienst zu. Tritt er zugleich in andere Dienste, so soll er das Haus Österreich ausnehmen. Siegler: Graf Wilhelm von Montfort
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Graf Wilhelm von Montfort, Herr zu Bregentz [Bregenz], reversiert, dass er bis zu Weihnachten 1396 der Herrschaft von Österreich mit seiner Feste und Stadt Bregenz Diener geworden ist als ihr Landvogt in Schwaben. Im Kriegsfalle steht ihm gesonderte Belohnung für seinen Dienst zu. Tritt er zugleich in andere Dienste, so soll er das Haus Österreich ausnehmen. Siegler: Graf Wilhelm von Montfort
Tirol Urkunden, BayHStA, Tirol Urkunden 257
l[adl] 86; Vorderösterreich Urk. 76
Registratursignatur/AZ: Vorderösterreich Urk. 76
Tirol Urkunden
Tirol Urkunden >> Urkunden
1393 Dezember 5
Tirol Urkunden
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: S. ang.
Überlieferung: Orig.
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Winterthur
Vermerke: RV: [Regest], 1393, 3085, 76
Originaldatierung: ... ze Winterthur an sant Niclaus abent des hailigen bischoffs
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1393
Monat: Dezember
Tag: 5
Äußere Beschreibung: 28,0 cm x 14, 0 cm
Überlieferung: Orig.
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Winterthur
Vermerke: RV: [Regest], 1393, 3085, 76
Originaldatierung: ... ze Winterthur an sant Niclaus abent des hailigen bischoffs
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1393
Monat: Dezember
Tag: 5
Äußere Beschreibung: 28,0 cm x 14, 0 cm
Montfort-Bregenz: Rudolf Graf von
Bregenz (PB Bregenz, Vorarlberg, A)
Winterthur (Kt. Zürich, CH)
Dienstrevers
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:43 MESZ
CC0 1.0 Universell