Ein- und Ausschreibbuch der Gesellen und Lehrjungen des Kürschnerhandwerks
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E 5/41 Nr. 10
E 5/41 Kürschner
Kürschner
1614 - 1703
Vorbemerkung: der Band ist sehr unübersichtlich und wurde offenbar zu unterschiedlichen Zeiten zu verschiedenen Zwecken benutzt.
Enthält u.a.:
1) Verzeichnis der Meister in Nürnberg, o.D. [ca. 1640, nur vier Namen] sowie zwei Notizen über fremde Lehrjungen/Gesellen, 1642 u. 1689 [fol. 1 r - 2 r].
2) Besserung der Lehrlings- und Gesellenordnung, d.d. 29. Sept. 1614 [fol 7 r - 9 v].
3) Laden- und Rechnungsbuch des Kürschnerhandwerks, 1641 - 1670 [fol. 11 r - 26 r].
4) Ein- und Ausschreibung der Lehrjungen mit deren Namen und Herkunft, 1614 - 1619 [fol. 26 v - 28 r].
5) Einnahmen und Ausgaben der Handwerkslade, 1671 - 1703 [fol. 29 r - 45 r].
6) Einnahmen und Ausgaben des Handwerks, 1614 - 1619 (gestrichen) [fol. 46 v - 50 r].
7) Ratsverlass betr. das Verbot des Imports fremder Pelze, d.d. 9. Jul. 1616 [fol. 50 v - 52 r].
8) Einnahmen und Ausgaben sowie Jahresrechnungen des Handwerks, 1616 - 1643 [fol. 52 v - 92 r].
Enthält u.a.:
1) Verzeichnis der Meister in Nürnberg, o.D. [ca. 1640, nur vier Namen] sowie zwei Notizen über fremde Lehrjungen/Gesellen, 1642 u. 1689 [fol. 1 r - 2 r].
2) Besserung der Lehrlings- und Gesellenordnung, d.d. 29. Sept. 1614 [fol 7 r - 9 v].
3) Laden- und Rechnungsbuch des Kürschnerhandwerks, 1641 - 1670 [fol. 11 r - 26 r].
4) Ein- und Ausschreibung der Lehrjungen mit deren Namen und Herkunft, 1614 - 1619 [fol. 26 v - 28 r].
5) Einnahmen und Ausgaben der Handwerkslade, 1671 - 1703 [fol. 29 r - 45 r].
6) Einnahmen und Ausgaben des Handwerks, 1614 - 1619 (gestrichen) [fol. 46 v - 50 r].
7) Ratsverlass betr. das Verbot des Imports fremder Pelze, d.d. 9. Jul. 1616 [fol. 50 v - 52 r].
8) Einnahmen und Ausgaben sowie Jahresrechnungen des Handwerks, 1616 - 1643 [fol. 52 v - 92 r].
Umfang/Beschreibung: 1 Bd., gebunden in eine alte lateinische Pergamenthandschrift
Archivale
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Ein- und Ausschreibbuch
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Gesellen und Gesellenordnung
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Lehrjungen
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Rechnungsbuch und Rechnungen
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Gesellen und Gesellenordnung
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Lehrjungen
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Rechnungsbuch und Rechnungen
Kürschner
Kürschnerhandwerk
Gesellen, Kürschner
Lehrjungen, Kürschner
Einschreibbuch, Kürschnergesellen
Einschreibbuch, Kürschnerlehrjungen
Gesellenordnung, Kürschner
Ladenbuch, Kürschner
Rechnungsbuch, Kürschner
Handwerkslade, Kürschner
Importverbot
Pelze
Einnahmen
Ausgaben
Ratsverlass
Jahresrechnungen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:01 MESZ