Lehnsreverse über die Wiese am Kirschenberg, die Stauwiese genannt
Vollständigen Titel anzeigen
F 27 A, 68/10
F 27 A, Abt. 68 Nr. 9
F 27 A Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv
Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv >> 68. Niederhessische Aktivlehen >> 6 Binsförth
1600-1777
Enthält: Stoffel Kolb von Larchsgrund, 1660, 1670
Enthält: Johannes Kolb, Pfarrer zu Oberellenbach, 1677, dann Pfarrer zu Iba, 1695, 1698, 1709
Enthält: Paul Conrad Kolbe zu Binsförth, 1724
Enthält: Paul Conrad Kolbe zu Binsförth für sich und seine Brüder Johann Christoph, Pfarrer zu Krespenhausen, und Johann Lorenz, Kandidat des Rechts, 1724, 1734
Enthält: Paul Conrad Kolbe, Pfarrer zu Dietz, 1735, 1746, 1751, dann Konsistorialrat zu Dietz, 1765, 1777
Enthält: Johannes Kolb, Pfarrer zu Oberellenbach, 1677, dann Pfarrer zu Iba, 1695, 1698, 1709
Enthält: Paul Conrad Kolbe zu Binsförth, 1724
Enthält: Paul Conrad Kolbe zu Binsförth für sich und seine Brüder Johann Christoph, Pfarrer zu Krespenhausen, und Johann Lorenz, Kandidat des Rechts, 1724, 1734
Enthält: Paul Conrad Kolbe, Pfarrer zu Dietz, 1735, 1746, 1751, dann Konsistorialrat zu Dietz, 1765, 1777
Sachakte
Moderschaden, 10.10.2013
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
01.07.2025, 13:39 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Hessisches Staatsarchiv Darmstadt (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- Archive ehemals selbständiger Institutionen und Standesherrschaften (Provenienzbestände) (Tektonik)
- Herrschaft Riedesel zu Eisenbach (Bestandsserie)
- Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv (Bestand)
- 68. Niederhessische Aktivlehen (Gliederung)
- 6 Binsförth (Gliederung)