Staatsschulden des gesamten, ehemaligen Kurstaats Trier
Vollständigen Titel anzeigen
150, 449
150 Fürstentum Nassau-Weilburg (Kernbestand)
Fürstentum Nassau-Weilburg (Kernbestand) >> 2 Akten >> 2.1 Staatsgebiet und Staatsverfassung >> 2.1.2 Staatsgebiet und Grenzstreitigkeiten
1731-1801
Enthält: Anleihe von 17 500 Reichstalern beim Domkapitel, 1738
Enthält: Anleihe bei dem Grafen von der Leyen, 1731, 1802
Enthält: Anleihe bei der Familie von Hoheneck, 1771
Enthält: Anleihe bei dem Kaufmann Verflachen zu Nastätten in Höhe von 4000 Gulden, 1774
Enthält: Aufnahme von Kapital bei den Erben von Birkenstock zu Mainz, 1798, 1801
Enthält: Darlehen des Geheimen Rats von Hamm in Höhe von 2400 Talern und die von dessen Tochter Frau von Stenz reklamierten Zinsen, 1798-1799
Enthält: Passivkapital von 6000 Gulden bei der Kammergerichts-Assessorin von Frohn, 1798, 1801
Enthält: Anleihe bei dem Grafen von der Leyen, 1731, 1802
Enthält: Anleihe bei der Familie von Hoheneck, 1771
Enthält: Anleihe bei dem Kaufmann Verflachen zu Nastätten in Höhe von 4000 Gulden, 1774
Enthält: Aufnahme von Kapital bei den Erben von Birkenstock zu Mainz, 1798, 1801
Enthält: Darlehen des Geheimen Rats von Hamm in Höhe von 2400 Talern und die von dessen Tochter Frau von Stenz reklamierten Zinsen, 1798-1799
Enthält: Passivkapital von 6000 Gulden bei der Kammergerichts-Assessorin von Frohn, 1798, 1801
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:09 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Hessisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- Altes Reich (Tektonik)
- Nassauische Territorien (Tektonik)
- Nassau-Weilburg (Tektonik)
- Nassau-Weilburg: Fürstentum Nassau-Weilburg (Kernbestand) (Bestand)
- 2 Akten (Gliederung)
- 2.1 Staatsgebiet und Staatsverfassung (Gliederung)
- 2.1.2 Staatsgebiet und Grenzstreitigkeiten (Gliederung)