Konzepte und Entwürfe zu Briefen der Amalie Herzogin von Urach
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, GU 118 Bü 19
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, GU 118 Amalie Herzogin von Urach Gräfin von Württemberg, geb. Herzogin in Bayern (1865-1912)
Amalie Herzogin von Urach Gräfin von Württemberg, geb. Herzogin in Bayern (1865-1912) >> 2. Korrespondenz, Briefumschläge >> 2.3 Briefe, Briefentwürfe Herzogin Amalies
1894-1911 und o. J.
Enthält u. a.:
Schreiben an Elisabeth Königin der Belgier, Alice Fürstin von Monaco, Franz Joseph I. Kaiser von Österreich, Kaiserin Auguste Viktoria Königin von Preußen, Albert König von Sachsen, Wilhelm (III.) Fürst von Urach; Charlotte Königin, Wera Herzogin und Wilhelm II. König von Württemberg; Paul Wilhelm von Keppler, Bischof von Rottenburg
Darin:
Bildpostkarten mit Ansicht von Schloss Lichtenstein
Schreiben an Elisabeth Königin der Belgier, Alice Fürstin von Monaco, Franz Joseph I. Kaiser von Österreich, Kaiserin Auguste Viktoria Königin von Preußen, Albert König von Sachsen, Wilhelm (III.) Fürst von Urach; Charlotte Königin, Wera Herzogin und Wilhelm II. König von Württemberg; Paul Wilhelm von Keppler, Bischof von Rottenburg
Darin:
Bildpostkarten mit Ansicht von Schloss Lichtenstein
1 Bü (2 cm)
Archivale
Sachsen; Albert König von
Lichtenstein RT; Schloss, Ansichtskarten
Rottenburg am Neckar TÜ; Diözese, Bischof
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Archiv der Herzöge von Urach (Tektonik)
- Amalie Herzogin von Urach Gräfin von Württemberg, geb. Herzogin in Bayern (1865-1912) (Bestand)
- 2. Korrespondenz, Briefumschläge (Gliederung)
- 2.3 Briefe, Briefentwürfe Herzogin Amalies (Gliederung)