Die Brüder Johann und Konrad von Weitershausen (Wychershu<o>sen), Wäppner (Wepener), verpfänden an den Gewaffneten Hermann von Buseck (Buochsecke) und seine Erben ein Stück Land vor Gießen (Gyeszen) bei der Brücke am Weg nach Selters (Seltirse), angrenzend an das Stück des Volpracht Riedesel (Volprachtis Ryedesel), für 15 Mark Pfennige Gießener Währung, die bereits vollständig bezahlt sind. Das Gut kann jedes Jahr wieder eingelöst werden, wenn die Aussteller oder ihre Erben das Geld vor Walpurgis zurückzahlen. Die Erträge des bestellten Landes sollen in diesem Jahr nochmals an Herman von Buseck oder seine Erben fallen (Hat Hirman ader syne erben dan dan stuocke landes gefruechteget, so sal yn ir pluegrecht da an folgen als gewonlich und recht ist.) - Siegel der Aussteller angekündigt.

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Sächsisches Staatsarchiv
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