"Was Frauen auf die Spitze treibt" - Die neue Karlsruher Ballett-Direktorin Birgit Keil
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/014 R030045/102
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/014 Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2003
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11. Oktober 2003
"Ihre Technik wie auch ihre Erscheinung von narkotisierender Schönheit, hat Choreographen immer und immer wieder auf besondere Weise inspiriert..."
(Horst Vollmer über Birgit Keil im "International Dictionary of Ballet" 1993)
Sie war eine Primaballerina wie aus dem Märchenbuch. Im zarten Alter von 18 Jahren kam Birgit Keil nach ihrer Tanzausbildung in Stuttgart und London 1961 zur Solisten-Ehre beim Stuttgarter Ballett und erlangte unter John Cranko Weltruhm. Ihre tänzerische Anmut inspirierte Choreografen wie Neumeier oder Haydée sogar zu eigens für Birgit Keil geschaffenen Werken. Die vielfach preisgekrönte Tänzerin nahm 1995 ihren Abschied von der Bühne und widmet sich seither leidenschaftlich der Förderung des tänzerischen Nachwuchses.
Mit ihrer ehrenamtlichen "Tanzstiftung Birgit Keil" in Stuttgart protegiert sie junge begabte Tänzer und Choreografen durch Stipendien und organisierte Tanzprojekte. 1997 wurde sie außerdem zur Professorin an der Akademie des Tanzes in Mannheim ernannt. Viele ihrer Schützlinge tanzen inzwischen in bedeutenden Kompanien im In- und Ausland.
Jetzt, mit 59 Jahren, hat Birgit Keil eine neue Herausforderung angenommen: Als Nachfolgerin von Pierre Wyss ist sie seit dieser Spielzeit neue Ballett-Direktorin am Badischen Staatstheater Karlsruhe. Am 25. Oktober gibt sie mit dem Ballettabend "Zeitgenössisch jung - zeitlos etabliert" ihren Einstand.
(Horst Vollmer über Birgit Keil im "International Dictionary of Ballet" 1993)
Sie war eine Primaballerina wie aus dem Märchenbuch. Im zarten Alter von 18 Jahren kam Birgit Keil nach ihrer Tanzausbildung in Stuttgart und London 1961 zur Solisten-Ehre beim Stuttgarter Ballett und erlangte unter John Cranko Weltruhm. Ihre tänzerische Anmut inspirierte Choreografen wie Neumeier oder Haydée sogar zu eigens für Birgit Keil geschaffenen Werken. Die vielfach preisgekrönte Tänzerin nahm 1995 ihren Abschied von der Bühne und widmet sich seither leidenschaftlich der Förderung des tänzerischen Nachwuchses.
Mit ihrer ehrenamtlichen "Tanzstiftung Birgit Keil" in Stuttgart protegiert sie junge begabte Tänzer und Choreografen durch Stipendien und organisierte Tanzprojekte. 1997 wurde sie außerdem zur Professorin an der Akademie des Tanzes in Mannheim ernannt. Viele ihrer Schützlinge tanzen inzwischen in bedeutenden Kompanien im In- und Ausland.
Jetzt, mit 59 Jahren, hat Birgit Keil eine neue Herausforderung angenommen: Als Nachfolgerin von Pierre Wyss ist sie seit dieser Spielzeit neue Ballett-Direktorin am Badischen Staatstheater Karlsruhe. Am 25. Oktober gibt sie mit dem Ballettabend "Zeitgenössisch jung - zeitlos etabliert" ihren Einstand.
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Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Kultur Café - Kultur in Baden-Württemberg
Karlsruhe KA
Ballett
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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