Propst Johannes und der Konvent von Rohr verleihen ein Baurecht auf der Schwaige zu Frauenwahl (Wald), die freies Eigen des Stifts Rohr ist, an Martin Schlechberger zu Frauenwahl gegen eine jährliche Gült von 300 Käse im Wert von jeweils einem Groschen und einem halben Pfund Regensburger Pfennig aus dem zur Schwaige gehörendem Gut Wind. S1 = A1. S2 = A2
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Propst Johannes und der Konvent von Rohr verleihen ein Baurecht auf der Schwaige zu Frauenwahl (Wald), die freies Eigen des Stifts Rohr ist, an Martin Schlechberger zu Frauenwahl gegen eine jährliche Gült von 300 Käse im Wert von jeweils einem Groschen und einem halben Pfund Regensburger Pfennig aus dem zur Schwaige gehörendem Gut Wind. S1 = A1. S2 = A2
Kloster Rohr Urkunden, BayHStA, Kloster Rohr Urkunden 306
KU Rohr F 19
Kloster Rohr Urkunden
Kloster Rohr Urkunden >> Urkunden
1461 Februar 20
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: S an Pergamentstreifen angehängt, beschädigt
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Originaldatierung: Das ist geschehen do man zalt nach Cristi gepurd vierzehenhundert und darnach in dem aynsundsechtzigisten jaren an freitag vor sand Mathias tag des heiligen zwelfpoten.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1461
Monat: 2
Tag: 20
Äußere Beschreibung: 19,9 x 29,8 cm
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Originaldatierung: Das ist geschehen do man zalt nach Cristi gepurd vierzehenhundert und darnach in dem aynsundsechtzigisten jaren an freitag vor sand Mathias tag des heiligen zwelfpoten.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1461
Monat: 2
Tag: 20
Äußere Beschreibung: 19,9 x 29,8 cm
Peininger: Johannes, Propst zu Rohr
Schlechberger: Martin, zu Frauenwahl
Rohr i.NB (Lkr. Kelheim), Augustinerchorherrenstift: Pröpste \ Johannes Peininger
Rohr i.NB (Lkr. Kelheim), Augustinerchorherrenstift: Konvent/Kapitel
Frauenwahl (Gde. Hausen, Lkr. Kelheim)
Rohr i.NB (Lkr. Kelheim), Augustinerchorherrenstift
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:29 MESZ