Korrespondenz mit dem Rat der Stadt Leipzig
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21120 SPD-Bezirksvorstand Leipzig, Nr. 13 (Zu benutzen im Staatsarchiv Leipzig)
Registratursignatur: 12
21120 SPD-Bezirksvorstand Leipzig
21120 SPD-Bezirksvorstand Leipzig >> 1 Bezirksvorstand >> 1.3 Zusammenarbeit mit der sowjetischen Besatzungsmacht, Organisationen und Institutionen
Aug. 1945 - März 1946
Enthält u. a.: Besetzung von Verwaltungsstellen.- Statistik über die Parteizugehörigkeiten der Beamten, Angestellten und Arbeiter des Rates der Stadt.- Wiedereinrichtung der Konsum-Genossenschaft.- Beschwerden über die Tätigkeit von KPD-Verwaltungsangestellten im Wohnungs- und Siedlungsamt.- Rechtsstellung der Hausbeauftragten.- Verwaltungsgliederung der Stadt Leipzig.- Nutzung der Gebäude der König-Albert-Kaserne in Leipzig-Gohlis als städtischer Garagenhof.- Mangel an Fachkräften bei den Stadtwerken und Verkehrsbetrieben Leipzig.
Enthält auch: Suchaktion nach den "Kindern von Lidice" (CSR).- Aufteilung des Rittergutes Taucha im Zuge der Bodenreform.- Kaufangebot an den SPD-Bezirksvorstand für das Europahaus, Karl-Marx-Platz 7.
Enthält auch: Suchaktion nach den "Kindern von Lidice" (CSR).- Aufteilung des Rittergutes Taucha im Zuge der Bodenreform.- Kaufangebot an den SPD-Bezirksvorstand für das Europahaus, Karl-Marx-Platz 7.
SPD-Bezirksvorstand Leipzig
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:44 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Sächsisches Staatsarchiv (Beständegliederung)
- 10. Parteien, Organisationen und Verbände (Tektonik)
- 10.01 Parteien (Tektonik)
- 10.01.03 SPD (Tektonik)
- SPD-Bezirksvorstand Leipzig (Bestand)
- 1 Bezirksvorstand (Gliederung)
- 1.3 Zusammenarbeit mit der sowjetischen Besatzungsmacht, Organisationen und Institutionen (Gliederung)