Zeugnisse, Urkunden und Patente
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BArch N 739/28
BArch N 739 Groppe, Theodor (Generalleutnant)
Groppe, Theodor (Generalleutnant) >> N 739 Groppe, Theodor >> Persönliches
1899-1941
Enthält:
Schulzeugnisse, 1899-1900
Zeugnis der Reife zum Fähnrich, 1900
Zeugnis der Reife zum Offizier, 1901
Abgangszeugnis der Kriegsakademie, 1913
Patent als Fähnrich, 1900
Patent als Leutnant, 1901
Patent als Oberleutnant
Ernennung zum Oberstleutnant, 1929
Ernennung zum Oberst (Fotokopie), 1931
Abschied, 1933
Entlassung, 1941
Enthält auch:
Beurteilung, 1907
"Erinnerungsblatt an die Dienstlaufbahn", 1933
Enthält:
Urkunde über die Beförderung Groppes zum Generalmajor, 1937
Urkunde über die Beförderung Groppes zum Generalleutnant, 1939
Schulzeugnisse, 1899-1900
Zeugnis der Reife zum Fähnrich, 1900
Zeugnis der Reife zum Offizier, 1901
Abgangszeugnis der Kriegsakademie, 1913
Patent als Fähnrich, 1900
Patent als Leutnant, 1901
Patent als Oberleutnant
Ernennung zum Oberstleutnant, 1929
Ernennung zum Oberst (Fotokopie), 1931
Abschied, 1933
Entlassung, 1941
Enthält auch:
Beurteilung, 1907
"Erinnerungsblatt an die Dienstlaufbahn", 1933
Enthält:
Urkunde über die Beförderung Groppes zum Generalmajor, 1937
Urkunde über die Beförderung Groppes zum Generalleutnant, 1939
Groppe, Theodor, 1882-1973
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:58 MESZ