Obligation des Fürstbischofs Franz von Waldeck, des Domkapitels Münster, der Stadt Münster (vertreten durch Johann von Graes und Wilbrand Plonieß) und Ritterschaft des Stifts Münster (vertreten durch Arnd von Raesfeld und Bernd von Westerholt), in der sie bezeugen, dass Alef von Raesfeld zu Ostendorf mit etlichen anderen der münsterischen Ritterschaft laut einer Verschreibung von 1535 (des maendages in den hilligen Paessche) vom Domkapitel und von der Ritterschaft des Stifts Osnabrück zugunsten des Stifts Münster 6.000 Goldgulden aufgenommen haben und man gegenüber dem genannten von Raesfeld und dessen Erben Schadloshaltung verspreche. Als Unterpfand werden die Einnahmen aus den Erben und Gütern des Stifts Münster genannt. Siegelankündigung der Aussteller. ame donredage na deme hilligen Pinxtdage

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
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