Organisation des Chausseewesens in den fürstlich nassauischen und allen Souveränitätslanden
Vollständigen Titel anzeigen
205, 165
205 Herzogtum Nassau: Regierung Wiesbaden (1803-1815) und Administrationskommission
Herzogtum Nassau: Regierung Wiesbaden (1803-1815) und Administrationskommission >> 17 Bauwesen >> 17.4 Straßenbau >> 17.4.1 Verwaltung und Organisation
(1767-1781) 1802-1807
Enthält: Bericht der Regierung zu Hachenburg über das Chausseewesen in der Grafschaft, 1807
Enthält: Sayn-Hachenburgische Chausseegeldordnung vom 14. September 1767
Enthält: Bericht des Chausseekommissars Hauptmann von Nauendorf und des Regierungsassessors John über die Verteilung der Chausseearbeiten auf der Hauptstraße im Amt Schöneberg, 1802
Enthält: Verteilung der Unterhaltskosten für die neue Landstraße bei der Luisenlust auf die Gemeinden des Kirchspiels Kroppach, 1781
Enthält: Straßenbau in der Stadt Hachenburg, 1802
Enthält: Anstellungsvertrag des Hauptmanns von Nauendorf als Chausseekommissar, 1802
Enthält: Straßenbenutzungsordnung, Hachenburg, den 1. März 1802
Enthält: Instruktion der Chausseeknechte (1788)
Enthält: Übertragung der Chausseekasse an den fürstlich hachenburgischen Rentmeister Hammer, 1804
Enthält: Resolution über die neue Postkonvention, Hachenburg, den 19. Februar 1805
Enthält: Vortrag über den Bericht der herzoglichen Regierung zu Wiesbaden über das Chausseewesen, 1807
Enthält: Bericht der Regierung zu Weilburg über das Chausseewegen, 1807
Enthält: Chausseegeldordnung für die über Hüttenberg und Stoppelberg ziehende Frankfurter Chaussee, den 12. Dezember 1778
Enthält: Sayn-Hachenburgische Chausseegeldordnung vom 14. September 1767
Enthält: Bericht des Chausseekommissars Hauptmann von Nauendorf und des Regierungsassessors John über die Verteilung der Chausseearbeiten auf der Hauptstraße im Amt Schöneberg, 1802
Enthält: Verteilung der Unterhaltskosten für die neue Landstraße bei der Luisenlust auf die Gemeinden des Kirchspiels Kroppach, 1781
Enthält: Straßenbau in der Stadt Hachenburg, 1802
Enthält: Anstellungsvertrag des Hauptmanns von Nauendorf als Chausseekommissar, 1802
Enthält: Straßenbenutzungsordnung, Hachenburg, den 1. März 1802
Enthält: Instruktion der Chausseeknechte (1788)
Enthält: Übertragung der Chausseekasse an den fürstlich hachenburgischen Rentmeister Hammer, 1804
Enthält: Resolution über die neue Postkonvention, Hachenburg, den 19. Februar 1805
Enthält: Vortrag über den Bericht der herzoglichen Regierung zu Wiesbaden über das Chausseewesen, 1807
Enthält: Bericht der Regierung zu Weilburg über das Chausseewegen, 1807
Enthält: Chausseegeldordnung für die über Hüttenberg und Stoppelberg ziehende Frankfurter Chaussee, den 12. Dezember 1778
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:07 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Hessisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- Herzogtum Nassau (Tektonik)
- Zentralverwaltung (Tektonik)
- Zentralverwaltung: Regierung Wiesbaden (1803-1815) und Administrationskommission (Bestand)
- 17 Bauwesen (Gliederung)
- 17.4 Straßenbau (Gliederung)
- 17.4.1 Verwaltung und Organisation (Gliederung)
Namensnennung 3.0 Deutschland