Der öffentliche Notar Erhard Schonman beurkundet das Testament des Konrad Wilde, Diener des Abtes des Klosters St. Stephan, sowie eine ihm übergebene Aufstellung der in der Zelle des Testamentars befindlichen Gegenstände. Zeugen: Der Kleriker Karl Prant und der Laie Nikolaus Lenglein. Aussteller: Erhard Schonman, öffentlicher Notar. Empfänger: Kloster St. Stephan
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Der öffentliche Notar Erhard Schonman beurkundet das Testament des Konrad Wilde, Diener des Abtes des Klosters St. Stephan, sowie eine ihm übergebene Aufstellung der in der Zelle des Testamentars befindlichen Gegenstände. Zeugen: Der Kleriker Karl Prant und der Laie Nikolaus Lenglein. Aussteller: Erhard Schonman, öffentlicher Notar. Empfänger: Kloster St. Stephan
Kloster St. Stephan Würzburg Urkunden 506
StA Würzburg: Würzburger Urkunden 64 / 157
Registratursignatur/AZ: Signatum 3 (18. Jh.); Ge x 58 (18. Jh.)
Kloster St. Stephan Würzburg Urkunden
Kloster St. Stephan Würzburg Urkunden >> Einzelregestierung von Urkunden
1474 April 5, Würzburg
Pergament
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: Notar; Signet, unbesch.
Überlieferung: Notariatsinstrument
Ausstellungsort: Würzburg
Literatur: Regest: Urkundenbuch St. Stephan, Ergänzungsheft, Nr. 104 S. 58 f. Repertorium: Rep. 1, Bd. 10, S. 531
Vermerke: Rückvermerke: Inhaltsangabe (15. Jh.); nota omnia bona sua, que continentur in presenti instrumento, que non testifficavit, sunt vendita circa quinque florenis. Qui floreni sunt expositi secundum tenorem instrumenti et residui pro remedio anime sue(15,/16. Jh.)
Medium: A = Analoges Archivalie
Überlieferung: Notariatsinstrument
Ausstellungsort: Würzburg
Literatur: Regest: Urkundenbuch St. Stephan, Ergänzungsheft, Nr. 104 S. 58 f. Repertorium: Rep. 1, Bd. 10, S. 531
Vermerke: Rückvermerke: Inhaltsangabe (15. Jh.); nota omnia bona sua, que continentur in presenti instrumento, que non testifficavit, sunt vendita circa quinque florenis. Qui floreni sunt expositi secundum tenorem instrumenti et residui pro remedio anime sue(15,/16. Jh.)
Medium: A = Analoges Archivalie
Sixtus IV., Papst
Wilde, Konrad, Würzburg, Kloster St. Stephan, Diener des Abtes
Wilde, Margarete
Resch, Nikolaus, Würzburg, Bürgerspital, Kaplan
Stürmlein, Nikolaus, Würzburg, Kloster St. Stephan, Cellerar
Salzkestner, Georg, Würzburg, Kloster St. Stephan, Abt
Leyser, Andreas, Würzburg, Bürger und Rat
Brant, Karl, Kleriker
Lenglein, Nikolaus
Schonman, Erhard, Notar, öffentlicher
Würzburg, Kloster, St. Stephan, Abt, Diener
Würzburg, Kloster, St. Stephan, Abt
Würzburg, Kloster, St. Stephan, Prior
Würzburg, Kloster, St. Stephan, Konvent
Würzburg, Kloster, St. Stephan, Kustodie
Würzburg, Kloster, St. Stephan, Cellerar
Würzburg, Spital, Bürgerspital, Kaplan
Würzburg, Kapelle, Marienkapelle, Bruderschaft
Würzburg, Platz, Judenplatz
Würzburg, Pfarrei, St. Peter, Kaplan
Würzburg, Bürger
Würzburg, Rat
Würzburg, Währung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 09:55 MESZ
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