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Berichte des badischen Bundestagsgesandten Freiherr von Blittersdorf an den Minister des Auswärtigen Freiherr von Dusch nebst Antwortschreiben und Erlassen des letzteren. Akten der badischen Gesandtschaft beim Bundestag (III)
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Berichte des badischen Bundestagsgesandten Freiherr von Blittersdorf an den Minister des Auswärtigen Freiherr von Dusch nebst Antwortschreiben und Erlassen des letzteren. Akten der badischen Gesandtschaft beim Bundestag (III)
Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 52 Blittersdorf Nr. 52
52 Blittersdorf 52
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 52 Blittersdorf Friedrich Landolin Karl von Blittersdorf (1792-1861): Badischer Bundestagsgesandter und Minister des Auswärtigen
Friedrich Landolin Karl von Blittersdorf (1792-1861): Badischer Bundestagsgesandter und Minister des Auswärtigen >> Akten
1847
Enhält u.a.: - Feb. 1847: Die "entente cordiale" zwischen Frankreich und England; die preußische Reichsverfassung; die Öffentlichkeit der Bundesverhandlungen, Presseangelegenheiten; Stand der politischen Verhältnisse; Preußens Stellung zu England in der Pressfrage.
- März 1847: Die Zensur; Denkschrift der vier bayerischen Minister über den König von Bayern; Verein zur Verständigung in der Religionsfrage, Systemwechsel in Bayern; Pressgesetzgebung; englische Denkschrift über die Vorschläge des Nationalökonomen Friedrich List zum Zollverein; das "Montagskränzchen" soll kommunistische Zwecke verfolgen.
- April 1847: Die Ansichten Hannovers über die preußischen Pressvorschläge und den Bundesbeschluss vom 15. September 1842; der König von Bayern in den Presseangelegenheiten; ordnungswidrige Gesellschaften in Frankfurt; Beurteilung der Zustände in Berlin; die Aufhebung des Freistaats Krakau.
- Mai 1847: Die Krakauer Angelegenheit; Presseangelegenheiten; Öffentlichkeit der Bundesprotokolle, Krawalle in Frankfurt.
- Juni 1847: Die Herzogin von Kent; preußische Ständeversammlung.
- Juli 1847: Streit zwischen Kurhessen und Waldeck wegen Lehnsherrlichkeit; Reise des Königs von Belgien nach Frankreich; Aufsatz über deutsche Angelegenheiten, die neuen Ideen; die Schweizer Frage, Gerücht von der Abdankung des belgischen Königs.
- Aug. 1847: Revolutionäres Schreiben, preußischer Landtagsabschied; die Pressgesetzgebung des Bundes.
- Sept. 1847: Übersetzung eines Briefes von Sigmund Müller an Baron Kaisersfeld über die Schweizer Frage.
- Nov. 1847: Die Schweizer Angelegenheit und Frankreich, die Polizei in Süddeutschland; die Maßregeln gegen die Schweiz; der Tod des Kurfürsten von Hessen und seine Folgen; die Ständemitgliederversammlung in Heppenheim; der Regierungswechsel in Kurhessen.
- Dez. 1847: Eröffnung des badischen Landtags, Artikel gegen Dänemark; die Verhandlungen über die Schweiz; Frankreich tut nichts gegen die Schweiz, Preußen und Österreich erleiden hierdurch eine Niederlage.
Darin: unvollständiges Inhaltsverzeichnis
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.