Wilhelm-Gustloff-Ausstellung (Archivtitel)
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063
Abt. VIII. Rep. 3. A08 K Filmsammlung
K Filmsammlung >> 01. Gesamte Archivalien
1994
Enthält: 1. Flucht über die Ostsee 1945/1945: Der im Auftrag des Autors und Überlebenden der "Wilhelm Gustloff" Heinz Schön hergestellte Film zeigt Bilder vom Hafen Wismar. - Bilder von der Eröffnung einer "Wilhelm-Gustloff-Ausstellung" durch Stadtpräsident Dr. Gerd Zielenkewitz. - Dann sprechen Landtagspräsident Rainer Prachtl und andere Personen - darunter Heinz Schön - über den Untergang, wobei historische Dokumente zur "Wilhelm Gustloff" eingeblendet werden. - Heinz Schön überreicht Prachtl ein Exemplar des Buches "Ostsee `45", bevor Sekt ausgeschenkt wird. - Es folgen Bilder von den letzten Kriegswochen an der Ostseeküste, wobei auch die Bombardierung der "Cap Arcona", "Thielbeck" und "Deutschland" in der Lübecker Bucht thematisiert wird. - Der Film schließt mit Einblendungen von Bildern von einer Fahrt und einem Tauchgang des Hansetauchclubs aus Wismar an Bord des Sporttauchschiffes "MS Michael Glinka" zum Wrack der "Wilhelm Gustloff" (von 0:00-35:35 [35:35 Minuten]) - 2. Seminar zum Thema "Flucht über die Ostsee 1944/1945" mit Lehrern und Pädagogen des Kreises Wismar im Hotel "Stadt Hamburg" in Wismar (von 35:35-53:15 [17:40 Minuten]).
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:29 MEZ