Abbildungen und Schriften zur byzantinisch- christlichen Kunst
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C 0056 / 4
C 0056 NL Mark Rosenberg, Theologe, Kunsthistoriker (1900-1910)
NL Mark Rosenberg, Theologe, Kunsthistoriker (1900-1910)
1863- 1911
Enthält: Abbildung von Buchdeckeln der heiligen Schrift; Fotografien und Zeichnungen von Schmuck; Abbildungen von Altarbekleidungen; Abbildung von Kelchen; Zeitschrift für christliche Kunst aus dem Jahr 1911; Abbildung der griechischen Anastasiuskapelle; Abbildung von einem byzantinischen Goldplättchen in Steigbügelform; Beilage der Allgemeinen Zeitung zur byzantinischen Kunst; Ergänzungen von Durand: Abbildungen von Ornamenten; Buchauszug "Les émaux l´empire d´orient; diverse Artikel, Schriften und Fotografien zum Raub der Latiner; Notizen und Abbildungen zum Pala d`oro; Register der Monogramme; Literaturbericht über die byzantinische Psalterillustration; Table des matières; Abbildung der Maria vom Pala d` oro; französischer Artikel über Märtyrerreliquien; Artikel über das byzantinische Kunstgewerbe des Mittelalters; Auszug aus "Trabaur des Sociétés sabantes"; diverse Abbildungen und Artikel zur byzantinischen Kunst; Auszüge aus der "Beilage zur Allgemeinen Zeitung"; Zeitung für christliche Kunst aus dem Jahr 1910; Heft zu Queen Dagmar`s Cross
1 Fasz.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:08 MESZ