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Herzog Ulrich zu Württemberg (Wurtemberg) bekundet, daß er zwischen Dietrich von Gemmingen zu Tiefenbronn (Dieffenbrun) als Kläger einerseits sowie Schultheiß, Gericht und Gemeinde zu Friolzheim (Frieolzheim) als Antwortern andererseits im Streit um die Steinegger (Steineck) Mühle durch Hofmeister, Kanzler und Räte zu Stuttgart nach vorgetragener Klage und Antwort dahingehend hat entscheiden lassen, daß die von Friolzheim in die Mühle nach Steinegg gebannt sind. Tiefenbronn, Friolzheim, Neuhausen, Hamberg und Steinegg sind seit Menschengedenken gemmingisch; das Dorf Friolzheim ist 1461 durch Dietrich von Gemmingen d. Ä., des Klägers Urahn, an das Kloster Hirsau verkauft worden, wobei der Mühlenbann nach Steinegg ausdrücklich vorbehalten blieb.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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