Pferde für Nachschub und Ausstattung der Ersatztruppenteile
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, M 77/1 Bü 137
Vorsignaturen: 39a VII spez.; Ia 3, 14
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, M 77/1 Stellvertretendes Generalkommando XIII. A.K. / Generalkommando
Stellvertretendes Generalkommando XIII. A.K. / Generalkommando >> 2. Ausbildungs- und Demobilmachungsabteilung (Ia) >> 2.3 Pferdeangelegenheiten (Ia 3) >> 2.3.1 Aushebung, Überweisung und Verwendung von Pferden
September 1916 - Januar 1917
Enthält v. a.: Anforderung, Überweisung, Umtausch, Beschaffung, Ersatz, Ausleihe und Ausmusterung; Verringerung der Pferdezahl des Besatzungsheeres; Kürzung der Rationssätze; Verzeichnis der aus Ersatztruppenteilen abgegebenen Pferde; Zu- und Abgänge des immobilen Pferdelazaretts in Cannstatt und Ersatzdepots Ludwigsburg; Verwaltungsvorschrift für Pferdeanforderungen; Verzeichnis der Reitpferde für Offiziere: Kennzeichnung der Pferde durch Hufbrand, Abbildungen von Hufbrandstempeln; Aushebung und Ankauf von Pferden durch Stellvertretende Generalkommandos; Einrichtung einer Genesenenkompanie; Gespanne, Leihpferde
1 Fasz.
Archivale
Bad Cannstatt, Stuttgart, S; Pferdelazarett
Ludwigsburg, LB; Ersatzpferdedepot
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
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Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Militärische Bestände 1871-ca. 1920 (Tektonik)
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- Höchste Kommandobehörden und Höhere Stäbe (Tektonik)
- Stellvertretende Stäbe (Tektonik)
- Stellvertretendes Generalkommando XIII. A.K. / Generalkommando (Bestand)
- 2. Ausbildungs- und Demobilmachungsabteilung (Ia) (Gliederung)
- 2.3 Pferdeangelegenheiten (Ia 3) (Gliederung)
- 2.3.1 Aushebung, Überweisung und Verwendung von Pferden (Gliederung)