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Kreisstraße 155 (Heft III)
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 321 Kreisverband Heidelberg
Kreisverband Heidelberg >> 1. Straßenwesen >> 1.3. Einzelne Kreisstraßen und Kreiswege >> 1.3.2. Kreisstraßen im Bezirk der Wasser- und Straßenbauinspektion Sinsheim
1933-1957
Enthält: Verbesserung der Kreistraßen 155 in Schatthausen. Darlehensantrag bei der Öffa (1933, 4 S. gedr. Formular), Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen 1933. Merkblatt für die Abwicklung des Wechselgeschäfts im Geschäftsverkehr mit der Dt. Ges. für öffentl. Arbeiten (4 S. gedr.); Angebote und Verträge zur Übernahme v. Bauarbeiten mit Fa. Steinmeyer und Sohn, Heidelberg (1933), mit Gustav Georg Bromme, Ges. für neuzeitlichen Straßenbau GmbH, Mannheim (1933), mit Arbeitsgemeinschaft Porphyrverkaufsstelle Heidelberg, Ges. für Teerstraßenbau, Heidelberg, und mit Baugeschäft Anton Langlotz, Brühl (1933) jeweils mit Besondere Vertragsbedingungen (je 4 S. gedr.), Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen 1933. Merkblatt (s.o.), Bad. Wasser- und Straßenbauverwaltung. Besondere Bedingungen und technische Vorschriften. Beton-, Maurer- und Steinhauerarbeiten einschließlich der Grabarbeit (8 S. gedr.), Besondere Bedingungen über das Verlegen der Zementröhren (2 S. maschinenschriftlich vervielf.), Leistungsaufnahmen und Endabrechnungen ausgeführter Arbeiten durch Wasser- und Straßenbauamt Sinsheim; öffentl. Urkunde über Grundstückskaufverträge mit Gemeinden Schatthausen, Andreas Vukoschitz und Gen. in Schatthausen v. 26. Okt. 1934; Auszug aus dem Protokoll der Bürgerausschußsitzung Schatthausen v. 15. Juli 1933
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.