Elisabeth Konrad, Witwe des Georg Konrad, ihr Sohn Sebastian und ihre Töchter Anna und Ursula, alle Bürger zu Ulm, verkaufen Agnes Hohenwang und der Schleierwirkerin Anna Allpartitz, beide ebenfalls Bürgerinnen zu Ulm, einen jährlichen Zins von 1 rheinischen Gulden. Dieser gefällt als Afterzins von Haus und Hofstatt der Verkäufer in Ulm beim Butzenbrunnen [abgegangen, Bereich Pfauengasse/Ecke Walfischgasse] am Eck zwischen ihrem anderen Haus und dem Haus des Schaffbinders Matthias Frank. Haus und Hofstatt sind bis auf einen jährlichen Zins von 1,125 Gulden, der an die Witwe Ursula Sträler in Ulm zu entrichten ist, unbelastet. Dafür haben sie von den Käuferinnen 20 rheinische Gulden erhalten. Die Verkäufer behalten sich das Recht zur Ablösung des Zinses vor.

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Haus der Stadtgeschichte - Stadtarchiv Ulm
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