II. Offene Testamente
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AA 0064, 2811
AA 0064 Kleve, Gerichte: Hauptbestand
Kleve, Gerichte: Hauptbestand >> 9. IX. Jurisdiktionsgerichte >> 9.24. Wissen
1764-1796
Enthaeltvermerke: Enthält: 21. Jenneken Driessen Witwe Heinrich te Ray und Giesbert Driessen, Geschwister, 1764 Juni 12; 22. Eheleute Everhard Dercksen und Anna Elisabetha Törffs zu Goch, 1764 Juni 12; 23. Eheleute Gerard van Vechelen und Margaretha Dresz zu Goch, 1764 Juni 12; 24. Clara van Zyl zu Goh, Kostgängerin im Gr. Konvent St. Joh. ev., 1764 August 30; 25. Eheleute Derck Pastors und Anna Catharina Bus auf Kuhnenhof im Kirchspiel Keppeln (ins Keppelsche), 1765 Juni 27; 26. Gerret Angenendt zu Goch, 1765 Oktober 12; 27. Witwe Agnes Coenen gen. Grütter zu Goch, 1766 August 23; 28. Johann Artz zu Asperden, 1766 Dezember 17; 29. Dorothea Pasmans Witwe Mattheis Kusters zu Uedem, 1767 Januar 3; 30. Schöffe Heinrich Dicks zu Wissen, 1781 November 8; 31. Eheleute Heinrich Bermen und Aleyda van Ackeren, 1783 Januar 31; 32. Eheleute Johann Martinus Martens, Bgr. und Blaufärber zu Goch und Johanna Maria an den Boom aus Goch, 1783 Januar 31 (Testament v. 1779 August 7 vor dem Gocher Magistrat); 33. Eheleute Johann Raymans und Maria Schwartz zu Wissen, 1787 April 19; 34. Eheleute Wilhelm Roos zu Goch, 1792 Januar 9 (s. Nr. 2810, Testament Nr. 34); Eheleute Jakob van Ribberick und Maria Schraewen, 1796 Januar 25 (Schöffen-Sgl. zu Wissen; Sgl. des Richters R. S. Cleman zu Wissen.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
28.04.2026, 08:48 MESZ
Hierarchie
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