Ansprüche Hessens auf Brabant
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D 4 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus >> 19 Landgraf Ernst Ludwig (Gotha 15.12.1667 - Schloß Jägersburg b. Darmstadt 12.9.1739) >> 19.3 Landesverwaltung
(1279), 1699-1714, 1747, 1783, 1790
Enthält u.a.: Rechtsgutachten über die Ansprüche der Landgrafen v. Hessen auf Brabant
Enthält u.a.: Neuordnung des Samtarchivs in Ziegenhain
Enthält u.a.: Korrespondenz des Landgrafen Ernst Ludwig mit Landgraf Karl über das Gesamtinteresse des Hauses Hessen an Brabant
Enthält u.a.: Herleitung der Ansprüche auf Brabant (mit Stammtafel)
Enthält u.a.: Mitteilung über die Ansprüche der Fürsten v. Anhalt auf Brabant
Enthält u.a.: Anfertigung einer Disputatio über die Ansprüche auf Brabant durch Professor Kestner zu Rinteln
Enthält u.a.: Korrespondenz mit Prof. Hert zu Gießen über die Rechtslage, u. a. Mitteilung der Stellungnahme von Leibniz
Enthält u.a.: Bestallung des Freiherrn v. Dalwigk zum Bevollmächtigten des Gesamthauses Hessen in Verhandlungen um Brabant
Enthält u.a.: Abschrift einer Urkunde des Landgrafen Heinrich über die Abtretung der Rechte an Brabant, 1279
Enthält u.a.: Verhandlungen zur Widerlegung der Schrift des Vizekanzlers Kopp über die Ansprüche Hessen-Kassels auf Brabant
Enthält u.a.: Deduktion des Prof. Christof Ludwig Koch zu Gießen gegen die Kasseler Ansprüche, 1747
Enthält u.a.: Verhandlungen anlässlich des Vorhabens zum Tausch Brabants zwischen dem Kaiser und Kurpfalz-Bayern, 1783
Enthält u.a.: Schilderung Ludwigs IX. über die Auseinandersetzungen zwischen Hessen und Österreich um Brabant, 1790
Enthält u.a.: Mitteilung über die Anmeldung von Ansprüchen auf Brabant durch Hessen-Kassel
Darin auch: Schreiben an einen guten Freund in Deutschland gegen den Kasselischen Vizekanzler [Johann Adam] Kopp, 1747 (Druck)
Darin auch: Frankfurter Kaiserliche Reichs-Ober-Post-Amts-Zeitung, 17. April 1790 (Druck): Artikel über die Ansprüche auf Brabant
Darin auch: Druckschrift des Julius Reinhard Dieterich über 'Brabant und Hessen', entnommen zur Dienstbibliothek
Enthält u.a.: Neuordnung des Samtarchivs in Ziegenhain
Enthält u.a.: Korrespondenz des Landgrafen Ernst Ludwig mit Landgraf Karl über das Gesamtinteresse des Hauses Hessen an Brabant
Enthält u.a.: Herleitung der Ansprüche auf Brabant (mit Stammtafel)
Enthält u.a.: Mitteilung über die Ansprüche der Fürsten v. Anhalt auf Brabant
Enthält u.a.: Anfertigung einer Disputatio über die Ansprüche auf Brabant durch Professor Kestner zu Rinteln
Enthält u.a.: Korrespondenz mit Prof. Hert zu Gießen über die Rechtslage, u. a. Mitteilung der Stellungnahme von Leibniz
Enthält u.a.: Bestallung des Freiherrn v. Dalwigk zum Bevollmächtigten des Gesamthauses Hessen in Verhandlungen um Brabant
Enthält u.a.: Abschrift einer Urkunde des Landgrafen Heinrich über die Abtretung der Rechte an Brabant, 1279
Enthält u.a.: Verhandlungen zur Widerlegung der Schrift des Vizekanzlers Kopp über die Ansprüche Hessen-Kassels auf Brabant
Enthält u.a.: Deduktion des Prof. Christof Ludwig Koch zu Gießen gegen die Kasseler Ansprüche, 1747
Enthält u.a.: Verhandlungen anlässlich des Vorhabens zum Tausch Brabants zwischen dem Kaiser und Kurpfalz-Bayern, 1783
Enthält u.a.: Schilderung Ludwigs IX. über die Auseinandersetzungen zwischen Hessen und Österreich um Brabant, 1790
Enthält u.a.: Mitteilung über die Anmeldung von Ansprüchen auf Brabant durch Hessen-Kassel
Darin auch: Schreiben an einen guten Freund in Deutschland gegen den Kasselischen Vizekanzler [Johann Adam] Kopp, 1747 (Druck)
Darin auch: Frankfurter Kaiserliche Reichs-Ober-Post-Amts-Zeitung, 17. April 1790 (Druck): Artikel über die Ansprüche auf Brabant
Darin auch: Druckschrift des Julius Reinhard Dieterich über 'Brabant und Hessen', entnommen zur Dienstbibliothek
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Brabant
Vermerke: Deskriptoren: Kopp, Johann Adam
Vermerke: Deskriptoren: Koch, Christof Ludwig
Vermerke: Deskriptoren: Gießen:Einwohner
Vermerke: Deskriptoren: Ziegenhain
Vermerke: Deskriptoren: Ernst Ludwig (Hessen-Darmstadt, Landgraf)
Vermerke: Deskriptoren: Karl (Hessen-Kassel, Landgraf)
Vermerke: Deskriptoren: Rinteln
Vermerke: Deskriptoren: Kestner, Heinrich Ernst Prof.
Vermerke: Deskriptoren: Herth, Johann Nicolaus
Vermerke: Deskriptoren: Leibniz, Gottfried Wilhelm
Vermerke: Deskriptoren: Dalwigk, (N.N.) Freiherr v.
Vermerke: Deskriptoren: Heinrich (Hessen, Landgraf, II.)
Vermerke: Deskriptoren: Ludwig (Hessen-Darmstadt, Landgraf, IX.)
Vermerke: Deskriptoren: Ludwig (Hessen-Darmstadt, Landgraf, VIII.)
Vermerke: Deskriptoren: Kopp, Johann Adam
Vermerke: Deskriptoren: Koch, Christof Ludwig
Vermerke: Deskriptoren: Gießen:Einwohner
Vermerke: Deskriptoren: Ziegenhain
Vermerke: Deskriptoren: Ernst Ludwig (Hessen-Darmstadt, Landgraf)
Vermerke: Deskriptoren: Karl (Hessen-Kassel, Landgraf)
Vermerke: Deskriptoren: Rinteln
Vermerke: Deskriptoren: Kestner, Heinrich Ernst Prof.
Vermerke: Deskriptoren: Herth, Johann Nicolaus
Vermerke: Deskriptoren: Leibniz, Gottfried Wilhelm
Vermerke: Deskriptoren: Dalwigk, (N.N.) Freiherr v.
Vermerke: Deskriptoren: Heinrich (Hessen, Landgraf, II.)
Vermerke: Deskriptoren: Ludwig (Hessen-Darmstadt, Landgraf, IX.)
Vermerke: Deskriptoren: Ludwig (Hessen-Darmstadt, Landgraf, VIII.)
179 Bl.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.07.2025, 13:38 MESZ
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