Vorstädte und Dämme der Stadt Stralsund
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Rep. 33, Nr. 318
01.03.22. Quartierkammer und Steuerverwaltung der Quartierkammer und Steuerverwaltung der Stadt Stralsund
Quartierkammer und Steuerverwaltung der Stadt Stralsund >> 02. 01.03.22.02. Katasterverwaltung >> 02.05. 01.03.22.02.05. Vorstädte, Ackerflächen, Landbewohner
1706 - 1825
Einwohnerverzeichnis vom Tribseer Damm, Franken- und Knieperdamm aus dem Jahre 1768.- Bauten in den Vorstädten sowie Abbruch und Wiederaufbau von Häusern in den Vorstädten 1720 bis 1806.- Verfügungen des Rates und Bestimmungen über Feuerstellen und Feuerlöscheinrrichtungen.- Wege und Brücken in den Vorstädten sowie Grenzregulierungen und Befriedungen in den Jahren 1706 bis 1808.- Beseitigung von Schutt und Unrat in den Vorstädten 1762 bis 1806.- Schädigung des Stadtfeldes durch Vieh.- Gerechtsame der Einwohner in der Kniepervorstadt an der Weide und dem Dungplatz auf dem Hainholz.- Die Brunnen bei der großen Brücke auf dem Frankendamm und im "Katzenteich" in der Frankevorstadt sowie der Gesundbrunnen in der Kniepervorstadt.- Das Abdeckergebäude vor dem Tribseer Tor.- Errichtung eines Ofens zum Flachsbracken in der Tribseer Vorstadt.- Besichtigungsprotokolle über die durch die Einquartierung während des Siebenjährigen Krieges in den Vorstädten angerichteten Schäden.- Berechnung der von den Vorstädten zum Unterhalt der Kavallerie in das schwedische Magazin zu liefernden Fourage.- Klage von Einwohnern des Knieperdammes gegen den Müller Kröger wegen eines willkürlich gesetzten Zaunes sowie Sperrung des Kniepertores infolge Festungsarbeiten.- Haus- und Wegebauten sowie Bau eines Spritzenhauses auf dem Frankendamm.- Schädigung einiger Felder bei Lüssow durch das Lager der französischen Truppen und Taxierung des entstandenen Schadens.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 01:28 MEZ