Erwerb und Veräußerung von Grundeigentum durch Saarlouis (ausschließlich Festungsgelände)
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B 02. 01.8
B 02. Finanzverwaltung Finanzverwaltung
Finanzverwaltung >> Kämmerei und Stadtkasse
1902-1935
Enthält: u. a.
··An- und Verkauf diverser Einzelgrundstücke
·Versteigerung des alten Schulgebäudes in der Bierstraße (19.09.1902)
·Skizze zum Bebauungsplan eines Teiles des Stadtgartens im Maßstab 1:625 (28.03.1905)
·Ankauf altes Kantongefängnis bei der Holtzendorffkaserne seitens der Stadt Saarlouis (Flur 1; Parzelle 987/1) für 1.100 Mark (1909); danach Versteigerung auf Abbruch
·Verkauf von Bauplätzen an Beamte des Kaiserlichen Postamtes (1910)
·Versteigerung von Bauplätzen an der Metzer Straße, Wallerfanger Straße, am Ring etc. (1913); Zweck u. a. Offiziere bei der bevorstehenden Vergrößerung der Garnison zum Bau zu animieren
·Verkauf des Hauses Schwarzochsenstraße 12 durch Nikolaus Becker an die Stadt Saarlouis (1919)
·Akte: Verkauf des Grundstücks Flur 4, Parzelle 493/37 an den Dillinger Bauunternehmer J. W. Witt (1914-1920)
·Verkaufsverhandlungen betreffs eines Grundstücks an der Metzer Straße für den Pariser Kurzwarenfabrikanten René Adrien Cahen zum Zwecke der Errichtung eines Fabrikgebäudes (1922/23) > nicht realisiert
·Verkauf eines Grundstücks auf dem ehemaligen Glacisgelände hinter dem Amtsgericht an den Hals-Nasen-Ohrenarzt Dr. Felix Marx; anbei Lageplan mit projektierten Straßen von Karl Schlück (1924)
··An- und Verkauf diverser Einzelgrundstücke
·Versteigerung des alten Schulgebäudes in der Bierstraße (19.09.1902)
·Skizze zum Bebauungsplan eines Teiles des Stadtgartens im Maßstab 1:625 (28.03.1905)
·Ankauf altes Kantongefängnis bei der Holtzendorffkaserne seitens der Stadt Saarlouis (Flur 1; Parzelle 987/1) für 1.100 Mark (1909); danach Versteigerung auf Abbruch
·Verkauf von Bauplätzen an Beamte des Kaiserlichen Postamtes (1910)
·Versteigerung von Bauplätzen an der Metzer Straße, Wallerfanger Straße, am Ring etc. (1913); Zweck u. a. Offiziere bei der bevorstehenden Vergrößerung der Garnison zum Bau zu animieren
·Verkauf des Hauses Schwarzochsenstraße 12 durch Nikolaus Becker an die Stadt Saarlouis (1919)
·Akte: Verkauf des Grundstücks Flur 4, Parzelle 493/37 an den Dillinger Bauunternehmer J. W. Witt (1914-1920)
·Verkaufsverhandlungen betreffs eines Grundstücks an der Metzer Straße für den Pariser Kurzwarenfabrikanten René Adrien Cahen zum Zwecke der Errichtung eines Fabrikgebäudes (1922/23) > nicht realisiert
·Verkauf eines Grundstücks auf dem ehemaligen Glacisgelände hinter dem Amtsgericht an den Hals-Nasen-Ohrenarzt Dr. Felix Marx; anbei Lageplan mit projektierten Straßen von Karl Schlück (1924)
Bürgermeisteramt Saarlouis (bis 1945)
Stadtkasse Saarlouis
5,2 cm
Akte
Standort: Kaserne VI, Schrank S046
Rechtsstatus: Eigentum
Schlück, Karl Friedrich Christian (1889-), Architekt
Cahen, René Adrien , Kurzwarenfabrikant aus Paris
Windscheid, Richard Franz Ferdinand, Notar und Rechtsanwalt in Saarlouis
Schmiz (Schmitz) , Anton (1899-1907), Stadtbaumeister Saarlouis; Architekt
Witt, J. W., Bauunternehmer Dillingen
Saarlouis
Saarlouis-Roden
Paris
Städtisches Hospital Saarlouis, Bierstraße 7
Stadtgarten Saarlouis
Vermögen
Gemeindevermögen
Grundeigentum
Auktion
Kataster
Flurkarte
Lageplan
Grundstück
Verkauf
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.10.2025, 11:46 MESZ