Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Verleihung und Fortzahlung des Landesstipendiums, Bd. 2
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
50001 Landstände der sächsischen Oberlausitz, Nr. 3555 (Zu benutzen im Staatsfilialarchiv Bautzen)
50001 Landstände der sächsischen Oberlausitz
50001 Landstände der sächsischen Oberlausitz >> 07 Öffentliche Anstalten und Einrichtungen, Stiftungen und Vermächtnisse >> 07.18 Ritterschaftliche Landesstipendien >> 07.18.01 Studierende
1844 - 1858
Enthält u. a.: Ludwig Eduard Roux auf Wuischke für seinen Sohn Carl Oscar Roux.- Franz Hugo Seyfert auf Doberschütz für sein Mündel Bernhard Theodor Hottenroth.- Friedrich von Metzsch für seinen Sohn Holm von Metzsch.- Friedrich Adolph von Gablenz für seinen Sohn Wolf von Gablenz.- Carl August von Zezschwitz für seinen Sohn Carl Adolf Gerhard von Zezschwitz.- Nachricht über die Verurteilung des Bernhard Maximilian Freiherr von Friesen durch das Universitätsgericht Leipzig wegen Beteiligung an der verbotenen Verbindung "Missnia" (Bl. 53).- Bewerbung und Taufzeugnis Wolf Otto von Tümpling, Jurastudent.- Bewerbung und Taufzeugnis Gustav Curt Rudolph Behrnauer, Jurastudent.- Moritz von Döring für seinen Sohn Friedrich Benno von Döring.- Carl August Matthesius, Medizinstudent.- Emil Constantin Fürchtegott Hoffmann, Theologiestudent.- August Leberecht Schrön, Landgerichtsdiener, Löbau für seinen Sohn Robert Schrön.- Gerog Ernst Hellmuth Behrnauer, Pharmaziestudent.- Carl Eduard Päßler für seinen Sohn Karl Theodor Päßler.- Adolph Louis Körner, Gymnasiast und Jurastudent, Uhyst a. T.- Otto Eduard Noack, Jurastudent, Gaußig mit Armutszeugnis.- Richard Oskar Berger, Theologiestudent, Pulsnitz.- Rudolph Eduard Kießling, Medizinstudent, Jonsdorf.- Ewald Schluckwerder, Jurastudent, geboren in Löbau.- Witwe Hattaß geb. Canzler, Bautzen für ihren Sohn Paul Adolph Martin Hattaß.- Friedrich Wilhelm Hoffmann, Rektor des Gymnasiums Bautzen für seinen Sohn Conrad Ottokar Hoffmann.- Ernst Gottlieb Führer, Theologiestudent, Löbau.- Carl Albert Voigt auf Puschwitz für seinen Sohn Edmund Theodor Voigt.- Christiane Wilhelmine Hetzer geb. Zink für ihren Sohn Oskar Hetzer.- Wolf Ferdinand von Tümpling für seinen zweiten Sohn Wolf Bernhard von Tümpling.- Gustav Julius Ritscher, Theologiestudent, Oßling.- Karl Ernst Päßler, Medizinstudent.- K. A. E. Heinrich, Jurastudent, Kamenz.- Johann Traugott Wolff, Schullehrer, Großgrabe für seinen Sohn Otto Immanuel Bernhard Wolff mit Schulzeugnis des Gymnasiums Bautzen (Bl. 196).- Karl Gotthelf Mittag, Häusler, Schneidermeister und Richter, Rauschwitz für seinen Sohn Carl Clemens Theodor Mittag.- Johann Carl Ernst Wauer, Gymnasiast, Bischdorf.- Karl Robert Hermann Gelbe, Theologie- und Philosophiestudent, Bautzen.- Johann August Sickert, Theologiestudent, Malschwitz.- Friedrich Robert Pretzsch, Medizinstudent, Sohn des Schullehrers in Kemnitz.- Dr. Heinrich Waldemar Lincke, Appellationsrat für seinen in Königsbrück geborenen Sohn Paul Hugo Lincke.- Christian Friedrich Gocht, Rittergutsbesitzer Ober- und Niederschönbach für seinen Sohn Ernst Wilhelm Curt Gocht, Medizinstudent.- Christian Ehrenfried Püschel, Stadtrat, Zittau für seinen Sohn Richard Püschel, Medizinstudent.- Gustav Otto Heinzke, Medizinstudent, Baruth.- C. H. Robert Tietz, Medizinstudent.- Carl Otto Hentschel, Jurastudent.- Gerichtsamtmann Seyfert auf Doberschütz für seinen Sohn Ernst Hugo Seyfert.- Herrmann Julius Richter, Pfarrer, Neschwitz für Ewald Körnig, jüngster Sohn des verstorbenen Pfarrers Körnig.- Joseph Franz Junge, Rendant, Bernstadt für seinen Sohn Franz Adolph Junge.- Woldemar von Zezschwitz auf Deutschbaselitz für seinen Sohn Theodor von Zezschwitz.- Carl Friedrich Robert Immisch, Theologiestudent, Schmochtitz.- Studenbescheinigungen.- Armutszeugnisse.
Landständisches Archiv
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.