Rundschreiben des Rates für landwirtschaftliche Produktion und Nahrungsgüterwirtschaft Potsdam an die Volkseigenen Güter (VEG) des Bezirkes Potsdam
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441 BDVEG Potsdam 380 (2173437)
441 BDVEG Potsdam (72546) Rep. 441 Bezirksdirektion Volkseigener Güter (VEG) Potsdam
Rep. 441 Bezirksdirektion Volkseigener Güter (VEG) Potsdam >> Leitung und Organisation >> Leitungstätigkeit
1968-1971
Enthält u. a.: Planung und Planerfüllung. - Führungskonzeption zur Vorbereitung und Durchführung der Getreideernte und Herbstarbeiten 1968. - Zuführungen zum Prämienfonds sowie Kulturfonds und Sozialfonds aus den Preiszuschlägen für den Zuwachs an Marktproduktion und Normativzuschläge für den Zuwachs an Akkumulation in den Volkseigenen Gütern (VEG). - Durchführung der "Woche der Winterbereitschaft und des Brandschutzes". - Auslieferung von Kälmil und Talmil 1969 nach Tränkplan und Futterplan für Kälber. - Erstattung von Kosten für Rekultivierungsmaßnahmen. - Abrechnung der Produktionszuwachsprämie 1968. - Erarbeitung der Betriebskollektivverträge (BKV) 1969. - Hinweise zum Jahresabschluss 1968. - Anerkennung als Fleischschweine-Läuferbetrieb. - Durchführung der Jahresendversammlungen in den Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften (LPG), Gärtnerische Produktionsgenossenschaften (GPG), volkseigenen Betrieben (VEB) und Kombinaten der Landwirtschaft und Nahrungsgüterwirtschaft. - Organisierung der Zivilverteidigung. - Neue ökonomische Regelungen 1969-1970. - Arbeitsrichtlinie für die Planung und Bilanzierung materialwissenschaftlicher Prozesse für den Ankauf und Absatz landwirtschaftlicher Zuchttiere und Nutztiere. - Ankauf von Speisekartoffeln und Pflanzkartoffeln. - Führungskonzeption für die Vorbereitung und Durchführung der Frühjahrsbestellung 1969. - Organisationsplan zur Durchführung der Jungviehbonitur 1969. - Bericht über den Ablauf der Winterakademie. - Entschädigung der in den LPG und VEG festgestellten Schäden durch das Schweinepestgeschehen. - Läuferhandel und Bezahlung übergewichtiger Läufer. - Anbau von Winterzwischenfrüchten. - Weisung zur Differenzierung der Erzeugerpreise für Kuhmilch 1970. - Produktionsausfall in der Schweinefleischproduktion des VEG Falkensee-Nassenheide. - Weisung zur Sicherung des Pflanzgutes für den Kartoffelanbau 1970. - Kohlekontingent und Kohlebilanz in den sozialistischen Landwirtschaftsbetrieben (VEG, LPG, GPG, Trocknungswerke und Grünmehlwerke). - Maßnahme zur Entwicklung der Viehbestände für die Produktion und Bestandsentwicklung 1970. - Anerkennung als Fleischschweinelieferbetrieb und Zahlung der Erzeugerpreise für Fleischschweine 1970. - Erarbeitung von Nährstoffverbrauchsnormen in der Milchproduktion. - Dienstanweisung über die Verstärkung der Finanzkontrolle in den Produktionsbetrieben der Bezirksdirektion VEG Potsdam sowie in der Bezirksdirektion-Zentrale. - Standard für Wolle, die bei der Schur lebender Schafe innerhalb der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) gewonnen wird (gilt nicht für Schurwolle aus Importen). - Broilerfleischproduktion 1971. - Jahresabrechnung des sozialistischen Wettbewerbs 1970. - Entwicklung der Abfallprodukte in den VEG Mastanstalten. - Auslieferung von Futterharnstoff 1972.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:18 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Bezirkstage und Räte der Bezirke und nachgeordnete Einrichtungen (Bestandsserie)
- Rep. 441 Bezirksdirektion Volkseigener Güter (VEG) Potsdam (Bestand)
- Leitung und Organisation (Gliederung)
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