Kaspar Jobst von Schwicheldt, des sel. Jobst Sohn, Erbmarschall des Stifts Hildesheim, für sich u. seinen Vetter Kurt von Schwicheldt, des sel. Heinrich Sohn, belehnt Heinrich Kalm, des sel. Albrechts Sohn, u. seinen Bruder Dr. jur. Johann, ferner: Kurt Kalm, des sel. Christoph Sohn, Werner u. Franz, des sel. Werner Söhne, und Jürgen u. Franz, des sel. Franz Söhne, alle Kalm, mit 2 Hufen, deren eine im Kraien Felde vor Peine u. die andere mit 1 zugehörigen Kot Hof in u. vor Meerdorf gelegen ist. Gegeben zu Goszlaar am 24. Septembris nach Christj Jesu geburtt 1616. Das erste der beiden v. Schwicheldtschen Siegel ist verloren; das 2. ist noch vorhanden in Holzk. am Pergamentstr.
Vollständigen Titel anzeigen
Kaspar Jobst von Schwicheldt, des sel. Jobst Sohn, Erbmarschall des Stifts Hildesheim, für sich u. seinen Vetter Kurt von Schwicheldt, des sel. Heinrich Sohn, belehnt Heinrich Kalm, des sel. Albrechts Sohn, u. seinen Bruder Dr. jur. Johann, ferner: Kurt Kalm, des sel. Christoph Sohn, Werner u. Franz, des sel. Werner Söhne, und Jürgen u. Franz, des sel. Franz Söhne, alle Kalm, mit 2 Hufen, deren eine im Kraien Felde vor Peine u. die andere mit 1 zugehörigen Kot Hof in u. vor Meerdorf gelegen ist. Gegeben zu Goszlaar am 24. Septembris nach Christj Jesu geburtt 1616. Das erste der beiden v. Schwicheldtschen Siegel ist verloren; das 2. ist noch vorhanden in Holzk. am Pergamentstr.
NLA WO, 114 Urk, Nr. 529
NLA WO, 114 Urk Familie von Kalm
Familie von Kalm >> 1 I. PassivLehen >> 1.10 K - Adel >> 1.10.20 K20 - v. Schwicheldt
24.09.1616
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 13:30 MESZ