Briefe und Texte
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BArch N 1692/11
BArch N 1692 Gibbels, Ellen
Gibbels, Ellen >> N 1692 Ellen Gibbels >> Persönliche Papiere Ellen Gibbels
(1995), 2011-2016
Enthält:
Gerhard Lamprecht (Briefwechsel mit Wolfgang Jacobsen, Deutsche Kinemathek Berlin), 2011;
Aktuelle Stimmen, Vorlieben (Sänger, Sängerinnen), 2011;
"Playing Shakespeare" (BBC-TV-Sendung 1982), 2011;
"The Rape of Lucrece" u. erste Shakespeare-Editionen, 2011;
Simone Kermes, rockende "Barock-Tussi (Sopranistin), 2011;
Zarah Leander, 2011;
Korrespondenz mit Alan Howard (ehemals Star der Royal Shakespeare Company), 2011;
Jean Léon Gérome (franz. Maler), 201;
Anmerkungen zu Thomas Bernhard, 2011;
"Anna Bolena" (Oper v. Donizetti), 2011;
Jahresbrief Weihnachten, 2011;
"Shanghai Express", J. v. Sternberg, Film von 1932, 2012;
"The Docks of New York",, J. v. Sternberg, Film von 1928, 2012;
Underworld", J. v. Sternberg, Film von 1932, 2012;
Mein optisches Gen, 2012;
Vitali Klitschko (ukrainischer Oppositionspolitiker und Boxweltmeister), 2012;
Gedenkschrift zum 100. Geburtstag des bedeutenden Neuropathologen Wilhelm Krücke (Publikation 12/2011 und anschließende Korrespondenz), 2012;
Michail Chodorkovskij (berühmtester russischer Häftling), 2012;
Joseph Calleja (junger maltesischer Ausnahme-Tenor, Texte und Briefe), 2012;
Aktuelle Korrespondenzen zu Hitlers Parkinson-Krankheit, 2012;
Jahresbrief 2012;
"Holzfällen" u. anderes von Thomas Bernhard, 2012;
Zu "Zeit und Welt/Gerhard Lamprecht und seine Filme" von Wolfgang Jacobsen, edition text+kritik, München 2013, Teil der dreibändigen Ausgabe "Edition Gerhard Lamprecht", 2013;
Papst Franziskus u. weitere Revoluzzer auf dem Papstthron, 2013;
Dr. Hans Feld, Filmkritiker und "Jüdisches", 2013;
Spaß statt Freude, 2013;
Jane Austen "Persuasion", Roman und Film, 2013;
Sybille-Schmitz-Filme, 2013;
RMS "Titanic", 2012-2013;
"Titanic"-Filme, 2013;
Alte Filme, 2013;
Jahresbericht 2013;
Die Klitschko-Brüder, 2013;
Shakespeare und moderne Darsteller, 2014;
Chodorkovskij, Begnadigung (Briefe), 2014;
Tenor Joseph Calleja, 2014;
Countertenor Andreas Scholl, 2014;
Mein Arbeitszimmer - ein Kunstkabinett, 2014;
Zu Malern, dem Jazzpianisten Michel Petrucciani und anderen Interpreten, 2014;
"Mein Musorgskij", 2014;
Musik- und Sängerfavoriten, 2014;
Erinnerungen an die verehrte Mutter einer Freundin 1943-1992, 2014;
Zu Hitlers Parkinson-Krankheit an einen Historiker in Sandhurst / GB, 2014;
"(M)ein musikalisches Gen?", 2014;
Shakespeares Autorschaft, 2014;
Dank an Kardinal Meisner, 2014;
Montaigne - Thomas Bernhard - meine Schwester, 2014;
Zur aktuellen Ukraine-Krise, 2014;
Zu Putin und dem Ukraine-Konflikt, 2014;
Meine sog. Lieblingsfilme, 2014;
Eine Ausstellung zum Shakespeare-Universum, 2014;
Jahresbericht 2014;
Transportkiste für Krankenschwestern zum Fronteinsatz in Lazaretten der Westfront des Ersten Weltkrieges (aus dem Besitz der Mutter Irmgard, Schenkung an das Kölnische Stadtmuseum, 2015;
Wiedersehen mit dem "Dritten Mann", Mai 2015;
Für Anne Fritsch (Mieterin), Juni 2015;
Späte Liebe zu A(ron) H(ector) Schmitz, Juli 2015;
Kuriositätenliste, August 2015;
Hermann Melville, Sept. - Dez. 2015
Weihnachten 2015;
Film "Der kleine Lord" (1980), Feb. 2016;
Der bellistrische Gibbelinen-Kanon, Feb.-Juni 2016
Enthält auch:
Begleitheft zu Ellen Gibbels Film "Hitlers Parkinson-Syndrom - Eine Analyse von Aufnahmen der Deutschen Wochenschau aus den Jahren 1940-1945", Institut für den wissenschaftlichen Film (IWF, 1994), 1995
Gerhard Lamprecht (Briefwechsel mit Wolfgang Jacobsen, Deutsche Kinemathek Berlin), 2011;
Aktuelle Stimmen, Vorlieben (Sänger, Sängerinnen), 2011;
"Playing Shakespeare" (BBC-TV-Sendung 1982), 2011;
"The Rape of Lucrece" u. erste Shakespeare-Editionen, 2011;
Simone Kermes, rockende "Barock-Tussi (Sopranistin), 2011;
Zarah Leander, 2011;
Korrespondenz mit Alan Howard (ehemals Star der Royal Shakespeare Company), 2011;
Jean Léon Gérome (franz. Maler), 201;
Anmerkungen zu Thomas Bernhard, 2011;
"Anna Bolena" (Oper v. Donizetti), 2011;
Jahresbrief Weihnachten, 2011;
"Shanghai Express", J. v. Sternberg, Film von 1932, 2012;
"The Docks of New York",, J. v. Sternberg, Film von 1928, 2012;
Underworld", J. v. Sternberg, Film von 1932, 2012;
Mein optisches Gen, 2012;
Vitali Klitschko (ukrainischer Oppositionspolitiker und Boxweltmeister), 2012;
Gedenkschrift zum 100. Geburtstag des bedeutenden Neuropathologen Wilhelm Krücke (Publikation 12/2011 und anschließende Korrespondenz), 2012;
Michail Chodorkovskij (berühmtester russischer Häftling), 2012;
Joseph Calleja (junger maltesischer Ausnahme-Tenor, Texte und Briefe), 2012;
Aktuelle Korrespondenzen zu Hitlers Parkinson-Krankheit, 2012;
Jahresbrief 2012;
"Holzfällen" u. anderes von Thomas Bernhard, 2012;
Zu "Zeit und Welt/Gerhard Lamprecht und seine Filme" von Wolfgang Jacobsen, edition text+kritik, München 2013, Teil der dreibändigen Ausgabe "Edition Gerhard Lamprecht", 2013;
Papst Franziskus u. weitere Revoluzzer auf dem Papstthron, 2013;
Dr. Hans Feld, Filmkritiker und "Jüdisches", 2013;
Spaß statt Freude, 2013;
Jane Austen "Persuasion", Roman und Film, 2013;
Sybille-Schmitz-Filme, 2013;
RMS "Titanic", 2012-2013;
"Titanic"-Filme, 2013;
Alte Filme, 2013;
Jahresbericht 2013;
Die Klitschko-Brüder, 2013;
Shakespeare und moderne Darsteller, 2014;
Chodorkovskij, Begnadigung (Briefe), 2014;
Tenor Joseph Calleja, 2014;
Countertenor Andreas Scholl, 2014;
Mein Arbeitszimmer - ein Kunstkabinett, 2014;
Zu Malern, dem Jazzpianisten Michel Petrucciani und anderen Interpreten, 2014;
"Mein Musorgskij", 2014;
Musik- und Sängerfavoriten, 2014;
Erinnerungen an die verehrte Mutter einer Freundin 1943-1992, 2014;
Zu Hitlers Parkinson-Krankheit an einen Historiker in Sandhurst / GB, 2014;
"(M)ein musikalisches Gen?", 2014;
Shakespeares Autorschaft, 2014;
Dank an Kardinal Meisner, 2014;
Montaigne - Thomas Bernhard - meine Schwester, 2014;
Zur aktuellen Ukraine-Krise, 2014;
Zu Putin und dem Ukraine-Konflikt, 2014;
Meine sog. Lieblingsfilme, 2014;
Eine Ausstellung zum Shakespeare-Universum, 2014;
Jahresbericht 2014;
Transportkiste für Krankenschwestern zum Fronteinsatz in Lazaretten der Westfront des Ersten Weltkrieges (aus dem Besitz der Mutter Irmgard, Schenkung an das Kölnische Stadtmuseum, 2015;
Wiedersehen mit dem "Dritten Mann", Mai 2015;
Für Anne Fritsch (Mieterin), Juni 2015;
Späte Liebe zu A(ron) H(ector) Schmitz, Juli 2015;
Kuriositätenliste, August 2015;
Hermann Melville, Sept. - Dez. 2015
Weihnachten 2015;
Film "Der kleine Lord" (1980), Feb. 2016;
Der bellistrische Gibbelinen-Kanon, Feb.-Juni 2016
Enthält auch:
Begleitheft zu Ellen Gibbels Film "Hitlers Parkinson-Syndrom - Eine Analyse von Aufnahmen der Deutschen Wochenschau aus den Jahren 1940-1945", Institut für den wissenschaftlichen Film (IWF, 1994), 1995
Gibbels, Ellen, 1929-
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:24 MESZ