Aussteller: Herzog Johann Friedrich von Württemberg Empfänger: Ludwig Lutz zu Sanzenbach und seine Ehefrau Eva von Ottendorf Hauptgut: 5000 fl Zins: 250 fl Sicherheit: Stadt und Amt Cannstatt Zinstermin: Petri und Pauli Zahlungsstätte: Stuttgart Ablösung: 09.04.1658: Johann Albert Plattenhard, Esslingen, 100 fl; 24.04.1660: Anna Regina Burckhardt, Witwe, 900 fl; 29.09.1662: Catharina Rathgeb, Eva Christina von Ragowiz, Anna Christina Miller, Witwen, 300 fl; 24.06.1663: Johann Christof Mitschellin, Amtmann zu Oberstenfeld, 500 fl; 16.11.1663: Klosteramt Adelberg 50 fl; 15.09.1664: Johann Andreas Senger 100 fl; 24.10.1664: M. Gottfried Gräz, Pfarrer zu Scharnhausen, 400 fl; 13.11.1665: Dems. 700 fl; 11.11.1673: fürstl. Kirchenkasten 100 fl; 07.07.1684: Gottfried Grätz, Pfarrer zu Nellingen, 750 fl; 12.03.1703: Sophia Charlotte, verw. Herzogin zu Sachsen-Eisenach, 1000 fl Bemerkungen: Übertragungen von Rechten an Teilen der Gültsumme an verschiedene Personen und Institutionen vermerkt.
Vollständigen Titel anzeigen
Aussteller: Herzog Johann Friedrich von Württemberg Empfänger: Ludwig Lutz zu Sanzenbach und seine Ehefrau Eva von Ottendorf Hauptgut: 5000 fl Zins: 250 fl Sicherheit: Stadt und Amt Cannstatt Zinstermin: Petri und Pauli Zahlungsstätte: Stuttgart Ablösung: 09.04.1658: Johann Albert Plattenhard, Esslingen, 100 fl; 24.04.1660: Anna Regina Burckhardt, Witwe, 900 fl; 29.09.1662: Catharina Rathgeb, Eva Christina von Ragowiz, Anna Christina Miller, Witwen, 300 fl; 24.06.1663: Johann Christof Mitschellin, Amtmann zu Oberstenfeld, 500 fl; 16.11.1663: Klosteramt Adelberg 50 fl; 15.09.1664: Johann Andreas Senger 100 fl; 24.10.1664: M. Gottfried Gräz, Pfarrer zu Scharnhausen, 400 fl; 13.11.1665: Dems. 700 fl; 11.11.1673: fürstl. Kirchenkasten 100 fl; 07.07.1684: Gottfried Grätz, Pfarrer zu Nellingen, 750 fl; 12.03.1703: Sophia Charlotte, verw. Herzogin zu Sachsen-Eisenach, 1000 fl Bemerkungen: Übertragungen von Rechten an Teilen der Gültsumme an verschiedene Personen und Institutionen vermerkt.
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, L 2 U 864
Lit. C No. 403
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, L 2 Gültbriefe
Gültbriefe >> Herzog Johann Friedrich von Württemberg
1617 Juni 29
34 x 66 (Höhe x Breite)
Urkunden
Ausstellungsort: Stuttgart
Aussteller: Herzog Johann Friedrich von Württemberg
Empfänger: Ludwig Lutz zu Sanzenbach und seine Ehefrau Eva von Ottendorf
Siegler: Herzog Johann Friedrich von Württemberg; Unterschrift Herzog Johann Friedrichs
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: Siegel fehlt
Aussteller: Herzog Johann Friedrich von Württemberg
Empfänger: Ludwig Lutz zu Sanzenbach und seine Ehefrau Eva von Ottendorf
Siegler: Herzog Johann Friedrich von Württemberg; Unterschrift Herzog Johann Friedrichs
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: Siegel fehlt
Burckhardt, Anna Regina; um 1660
Gräz, Gottfried; Pfarrer, Scharnhausen, Nellingen
Lutz, Eva; Sanzenbach SHA, um 1617, aus Ottendorf SHA
Lutz, Ludwig; Sanzenbach SHA, um 1617
Miller, Anna Christina; um 1662
Mitschelin, Johann Christof; Vogt in Kleinbottwar, Stiftsamtmann in Oberstenfeld, 1618-
Plattenhardt; Johann Albert; Esslingen, um 1658
Ragowitz, Eva Christina von; um 1662
Rathgeb, Catharina; um 1662
Senger, Johann Andreas; Zollschreiber zu Stuttgart, um 1651
Adelberg GP; Klosteramt
Kirchenkasten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ