Erteilung von Grundstücksverschreibungen in Paterswalde (Abschriften)
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XX. HA, Rep. 41, Nr. 3
XX. HA, Rep. 41, Tapiau, Nr. 1
XX. HA, Rep. 41 Domänenjustizämter
Domänenjustizämter >> 02 Domänenjustizamt Tapiau
1782 - 1821
Enthält:
- Verschreibung eines Landstückes von 53 Ruthen für Johann Stemcke, 1782
- Verkauf des bisher von Christoph und Christina Heilmeier bewirtschafteten Insthauses mit Zubehör in Paterswalde an Christoph Goetz, 1784, 1827
- Verkauf des bisher von David und Maria Dorothea Heilmeier bewirtschafteten Hauses mit Zubehör in Paterswalde an Michael Bittner, 1782, 1811, 1827
- Verschreibung über einen Platz von 34 Quadratruthen auf dem Dorfanger von Paterswalde an Gottfried Neumann und Eleonora Urbahni, 1801, 1827
- Verschreibung über einen Platz von 100 Ruthen in Paterswalde an Christian Schultz, 1790, 1827
- Verschreibung über ein Hirtenhaus auf dem Dorfanger von Paterswalde an Gottfried Schleussner, 1788, 1827
- Verschreibung über einen Platz von 53 Ruthen auf dem Dorfanger von Paterswalde an Johann Stemcke, 1782, 1827
- Verschreibung über einen Platz von 34 Quadratruthen auf dem Dorfanger von Paterswalde an Christoph Schwarz, 1801, 1827
- Erlaubniserteilung für Michael Siebning in Paterswalde hinsichtlich der Haltung von Vieh auf der Dorfweide gegen Zahlung von Weidegeld, 1817, 1827
- Bestätigung der Erbverschreibung über den Eigenkätnergrund des Johann Sattler in Paterswalde, 1782, 1830
- Verschreibung über ein Landstück und einen Bauplatz für ein Eigenkätnerhaus in Paterswalde an Christian Benck, 1790/91.
- Verschreibung eines Landstückes von 53 Ruthen für Johann Stemcke, 1782
- Verkauf des bisher von Christoph und Christina Heilmeier bewirtschafteten Insthauses mit Zubehör in Paterswalde an Christoph Goetz, 1784, 1827
- Verkauf des bisher von David und Maria Dorothea Heilmeier bewirtschafteten Hauses mit Zubehör in Paterswalde an Michael Bittner, 1782, 1811, 1827
- Verschreibung über einen Platz von 34 Quadratruthen auf dem Dorfanger von Paterswalde an Gottfried Neumann und Eleonora Urbahni, 1801, 1827
- Verschreibung über einen Platz von 100 Ruthen in Paterswalde an Christian Schultz, 1790, 1827
- Verschreibung über ein Hirtenhaus auf dem Dorfanger von Paterswalde an Gottfried Schleussner, 1788, 1827
- Verschreibung über einen Platz von 53 Ruthen auf dem Dorfanger von Paterswalde an Johann Stemcke, 1782, 1827
- Verschreibung über einen Platz von 34 Quadratruthen auf dem Dorfanger von Paterswalde an Christoph Schwarz, 1801, 1827
- Erlaubniserteilung für Michael Siebning in Paterswalde hinsichtlich der Haltung von Vieh auf der Dorfweide gegen Zahlung von Weidegeld, 1817, 1827
- Bestätigung der Erbverschreibung über den Eigenkätnergrund des Johann Sattler in Paterswalde, 1782, 1830
- Verschreibung über ein Landstück und einen Bauplatz für ein Eigenkätnerhaus in Paterswalde an Christian Benck, 1790/91.
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Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:32 MESZ
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