Schriftwechsel von Adolf und Hedwig Rieth mit Freunden, Bekannten und Kollegen
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E 10/N 131/25
E 10/N 131 Nachlass Gustav Adolf und Hedwig Rieth
E 10/N 131 Nachlass Gustav Adolf und Hedwig Rieth >> Briefe >> Briefwechsel mit Freunden, Bekannten und Kollegen
1958-1966
Enthält u.a.:
- Postkarte von R. Grieshaber (?) betr. Ankündigung einer Hörfunksendung: "Mila Kopp spricht aus meinem Manuskript Leipziger Allerlei - Notizen einer Hausfrau" (Reutlingen 8.10.1958)
- Jutta Wendt (Berlin-Charlottenburg 15.5.1959)
- Elisabeth Bab (Roslyn Heights N.Y. 18.6.1960)
- Prof. Wilhelm Wagenfeld (Stuttgart 8.7.1960)
- N.R. Banerjee (Indien Mai/ Juli 1960)
- Heinrich Schott (Garmisch 16.7.1960) betr. Gerhard Marcks
- Eichhorn (Berlin-Mariendorf 26.10.1960/ 2.1.1961)
- Cläre Herrmann (Stuttgart 1960) betr. biographischen Angaben zu dem Astronomen Joachim Herrmann
- Weihnachts- und Neujahrsgrußkarte des Künstlers Toni Fiedler
- Entwurf an Kultusminister Gerhard Storz, Stuttgart, betr. Aufsatz "Am kritischen Nullpunkt", 6.1.1961
- Presseausschnitt "Die Ruhestätte der Reichsgrafen Schenk v. Castell" in der Oberdischinger Dreifaltigkeitskapelle mit amtlichem Schriftwechsel, 1961 (Kopien)
- Postkarte von Julie Gastl an Adolf Rieth zum 60. Geburtstag
- Entgegnung auf Christoph Müllers Theaterkritik "Der 20. Juli als Räuberpistole : Piscators politisches Berliner Theater auf dem Tiefpunkt", o.J. [1964]
- Nigel ? (Tübingen 15.7.1964) und Postkarte aus Kanada (1966)
Darin:
- Rundschreiben der "Artgemeinschaft-Heide" und Bericht vom Treffen der "Northern League - Nordbund", 1959
- Einladung der Galerie Müller, Stuttgart, zur Ausstellungseröffnung Novelli, Perelli, Twombly am 28.5.1960
- Wortlaut einer Erklärung namhafter Persönlichkeiten an die deutsche Öffentlichkeit gegen die Entfernung von Dr. Renate Riemeck aus ihrem Prüfungsamt durch den Kultusminister von Nordrhein-Westfalen, o.D.
- Postkarte von R. Grieshaber (?) betr. Ankündigung einer Hörfunksendung: "Mila Kopp spricht aus meinem Manuskript Leipziger Allerlei - Notizen einer Hausfrau" (Reutlingen 8.10.1958)
- Jutta Wendt (Berlin-Charlottenburg 15.5.1959)
- Elisabeth Bab (Roslyn Heights N.Y. 18.6.1960)
- Prof. Wilhelm Wagenfeld (Stuttgart 8.7.1960)
- N.R. Banerjee (Indien Mai/ Juli 1960)
- Heinrich Schott (Garmisch 16.7.1960) betr. Gerhard Marcks
- Eichhorn (Berlin-Mariendorf 26.10.1960/ 2.1.1961)
- Cläre Herrmann (Stuttgart 1960) betr. biographischen Angaben zu dem Astronomen Joachim Herrmann
- Weihnachts- und Neujahrsgrußkarte des Künstlers Toni Fiedler
- Entwurf an Kultusminister Gerhard Storz, Stuttgart, betr. Aufsatz "Am kritischen Nullpunkt", 6.1.1961
- Presseausschnitt "Die Ruhestätte der Reichsgrafen Schenk v. Castell" in der Oberdischinger Dreifaltigkeitskapelle mit amtlichem Schriftwechsel, 1961 (Kopien)
- Postkarte von Julie Gastl an Adolf Rieth zum 60. Geburtstag
- Entgegnung auf Christoph Müllers Theaterkritik "Der 20. Juli als Räuberpistole : Piscators politisches Berliner Theater auf dem Tiefpunkt", o.J. [1964]
- Nigel ? (Tübingen 15.7.1964) und Postkarte aus Kanada (1966)
Darin:
- Rundschreiben der "Artgemeinschaft-Heide" und Bericht vom Treffen der "Northern League - Nordbund", 1959
- Einladung der Galerie Müller, Stuttgart, zur Ausstellungseröffnung Novelli, Perelli, Twombly am 28.5.1960
- Wortlaut einer Erklärung namhafter Persönlichkeiten an die deutsche Öffentlichkeit gegen die Entfernung von Dr. Renate Riemeck aus ihrem Prüfungsamt durch den Kultusminister von Nordrhein-Westfalen, o.D.
1 Faszikel
Sachakte
Briefe
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:35 MESZ