Reinhard Graf zu Solms-Braunfels in Hungen, dessen Brüder Johann Albrecht I. Graf zu Solms-Braunfels, Wilhelm I. Graf zu Solms-Greifenstein, Otto Graf zu Solms-Braunfels in Hungen gegen Heinrich Bepler, Müller, Hochelheimer Mühle, Michael Nickel, Hochelheim, Ludwig Landgraf zu Hessen [-Marburg], Johann Casimir Graf zu Nassau [-Weilburg], Räte und subdelegierte Richter des gemeinsamen Amtes Hüttenberg zu Dutenhofen
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Reinhard Graf zu Solms-Braunfels in Hungen, dessen Brüder Johann Albrecht I. Graf zu Solms-Braunfels, Wilhelm I. Graf zu Solms-Greifenstein, Otto Graf zu Solms-Braunfels in Hungen gegen Heinrich Bepler, Müller, Hochelheimer Mühle, Michael Nickel, Hochelheim, Ludwig Landgraf zu Hessen [-Marburg], Johann Casimir Graf zu Nassau [-Weilburg], Räte und subdelegierte Richter des gemeinsamen Amtes Hüttenberg zu Dutenhofen
1, 3539
1 Reichskammergericht
Reichskammergericht >> 2 Prozessakten des preußischen Kreises Wetzlar
(1593-) 1601-1605 (-1607)
Enthält: Quad. 10: vorinstanzliche Akten (1593-1600)
Zivilprozessakte
Weitere Angaben (Prozessakte): Sachverhalt: Anspruch auf Aufhebung des vorinstanzlichen Urteils, Anspruch auf Restituierung der 2 Hufen Landes in der Hochelheimer und Hörnsheimer Gemarkung, die die bekl. Bepler und Nickel von den Kl., nachdem das ausgestorbene Geschlecht derer von Schwalbach den Grund von Solms zu Lehen getragen hatte und dieser an Solms heimgefallen war, als Lehen innehatten, hierfür eine Abgabe von 8 Achteln Korn leisteten und sie die Grundstücke als Eigen beanspruchten, im Falle, dass die Grundstücke nicht mehr restituiert werden können, Anspruch auf Übertragung von den den eingeklagten Ländereien entsprechenden Grundstücken
pre: Hüttenbergisches Schöffengericht (Jahr nicht ersichtllch)
pre: subdelegierte Richter des gemeinsamen Amtes Hüttenbero zu Dutenhofen (1593)
pre: RKG (1601)
pre: Hüttenbergisches Schöffengericht (Jahr nicht ersichtllch)
pre: subdelegierte Richter des gemeinsamen Amtes Hüttenbero zu Dutenhofen (1593)
pre: RKG (1601)
Akte unvollständig
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:06 MESZ