Stuttgart: reformierte Kirche
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 210 III Bü 145
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 210 III Oberrat: Stadt Stuttgart
Oberrat: Stadt Stuttgart >> Oberrat Stuttgart, Stadt und Amt III
1. 24.05.1724, 2. 1740/41
1. Privileg des Herzogs Eberhard Ludwig [von Württemberg] wegen des reformierten Gottesdienstes in Stuttgart
2. Akten und Schreiben betr. die reformierte Kirchengemeinde in Stuttgart, insbesondere 2.1. Anstellung und Besoldung des Pfarrers (Originalschreiben von Pfarrer Johann Philipp May, F. N. Gardelius, Altmann, P. Komagnae aus Mannheim, H. von Diest aus Dillenburg, Heinrich Friedrich Heusling, Hofprediger in Offenburg, Salomon Morff aus Singen, Jean Louis La Combe aus Utrecht)
2.2. Gravamina der Reformierten gegen die evangelisch-lutherische Geistlichkeit, Gedanken über Aufrichtung eines Pfarrbesoldungsfonds für die (einzeln beschriebenen) reformierten und Waldensergemeinden
2.3. Anbringen der Kirchenältesten betr. den Fond und den Gottesdienst, Fondzeichnungen seitens der Gemeindeglieder u. a.
2. Akten und Schreiben betr. die reformierte Kirchengemeinde in Stuttgart, insbesondere 2.1. Anstellung und Besoldung des Pfarrers (Originalschreiben von Pfarrer Johann Philipp May, F. N. Gardelius, Altmann, P. Komagnae aus Mannheim, H. von Diest aus Dillenburg, Heinrich Friedrich Heusling, Hofprediger in Offenburg, Salomon Morff aus Singen, Jean Louis La Combe aus Utrecht)
2.2. Gravamina der Reformierten gegen die evangelisch-lutherische Geistlichkeit, Gedanken über Aufrichtung eines Pfarrbesoldungsfonds für die (einzeln beschriebenen) reformierten und Waldensergemeinden
2.3. Anbringen der Kirchenältesten betr. den Fond und den Gottesdienst, Fondzeichnungen seitens der Gemeindeglieder u. a.
Archivale
Altmann
Diest, H. von
Gardelius, F. N.
Heusling, Heinrich Friedrich
Komagnae, P.
La Combe, Jean Louis
May, Johann Philipp
Morff, Salomon
Dillenburg LDK
Mannheim MA
Singen
Utrecht [NL]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
Hierarchie
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