Orchester - Nachlass des Kammermusikers Max Zeidler (* 30. August 1871, + 09. Juli 1927, in der Nordsee ertrunken)
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A Rep. 167 Nr. 6892
A Rep. 167 Königliche Schauspiele/Preußische Staatstheater
A Rep. 167 Königliche Schauspiele/Preußische Staatstheater >> 03. Orchester
1892 - 1937
Darin: 1 Karte (3 Abbildungen), Max Zeidler in Magdeburg, 18. Oktober 1926.- Programmheft "Kerkyra", 27. Januar 1913.- 2 Fotos Max Zeidlers (auf einer Rückseite Rezension).- Visitenkarte.- Landsturmschein.- Mitgliedskarte der Pensionsanstalt der Genossenschaft der Deutschen Bühnenangehörigen, 1919.- Satzung der Pensions-Zuschuß-Kasse, 1912.- 2 Fotos, Cellogruppe vor der Oper.- 1 Foto, Orchestermitglieder vor der Oper.- 1 Foto der Grabstätte.- 1 Foto des aufgebahrten Sarges (Rückseite Zeitungsausschnitte zum Tode).- Rezension, Uraufführung "Rembrandt van Rijn" in der Staatsoper.- 1 Foto, Quartettvereinigung der Königlichen Kapelle (Zeidler, Behrens, Diestel, Wendel).
Enthält u.a.: Reife-Zeugnis des Königlichen Konservatoriums Dresden, 1892.- 2 Beurteilungen (Fr. Grützmacher, 03. Februar 1892 und Julius Klengel, 17. Dezember 1892).- Brief der Generalverwaltung der Staatstheater an Frau Zeidler zum Witwengeld und sonstige Zahlungen nach dem Tode ihres Mannes, 27. Juli 1927.- Schreiben zur Zahlung von Witwengeld, 03. November 1927.- Schreiben zur Zurückstellung, 1917, 25. Oktober 1918.- Vertragsangelegenheiten.- Ernennung zum Kammermusikus, 01. Oktober 1908.- Führungszeugnis aus Dresden, 18. Februar 1893.- Mitgliedsschein der Wittwen- und Waisen-Pensions-Anstalt.- Mitgliedsschein der Pensions-Anstalt der Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger.- Brief des Sohnes Gerhard Zeidler, 27. April 1937 (äußert sich über eine Aufführung von "Madame Butterfly" mit Maria Cebotari).
Enthält u.a.: Reife-Zeugnis des Königlichen Konservatoriums Dresden, 1892.- 2 Beurteilungen (Fr. Grützmacher, 03. Februar 1892 und Julius Klengel, 17. Dezember 1892).- Brief der Generalverwaltung der Staatstheater an Frau Zeidler zum Witwengeld und sonstige Zahlungen nach dem Tode ihres Mannes, 27. Juli 1927.- Schreiben zur Zahlung von Witwengeld, 03. November 1927.- Schreiben zur Zurückstellung, 1917, 25. Oktober 1918.- Vertragsangelegenheiten.- Ernennung zum Kammermusikus, 01. Oktober 1908.- Führungszeugnis aus Dresden, 18. Februar 1893.- Mitgliedsschein der Wittwen- und Waisen-Pensions-Anstalt.- Mitgliedsschein der Pensions-Anstalt der Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger.- Brief des Sohnes Gerhard Zeidler, 27. April 1937 (äußert sich über eine Aufführung von "Madame Butterfly" mit Maria Cebotari).
Archivale
Behrens
Cebotari, Maria
Diestel
Grützmacher, Fr.
Klengel, Julius
Wendel
Zeidler, Gerhard
Zeidler, Max
Dresden
Magdeburg
Kerkyra
Madame Butterfly
Orchester
Quartettvereinigung der Königlichen Kapelle
Rembrandt van Rijn
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 10:22 MEZ