Bischof Heinrich IV. von Regensburg unterstellt aufgrund der dortigen Mißstände das Kloster Schamhaubt ((1)) der Kongregation v. Windesheym ((2)) bzw. dem Kloster Rebdorf ((3)), denen er den Auftrag erteilt hat, das Kloster zu reformieren, zu verwalten u. zu visitieren, u. bestimmt, dass das Kloster weiterhin der weltlichen u. geistlichen Jurisdiktion des Hochstifts Regensburg unterstehen soll, jeder zukünftig zu wählende Prior von Kloster dem jeweiligen Bischof von Regensburg präsentiert werden muss, sowie das Kloster auch künftig die Abgaben des subsidium caritativum u. subsidium cathedralicum an das Hochstift Regensburg zu entrichten hat. S 1: A. S 2: Domkapitel Regensburg. A: Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Heinrich IV. (v. Absberg)
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Bischof Heinrich IV. von Regensburg unterstellt aufgrund der dortigen Mißstände das Kloster Schamhaubt ((1)) der Kongregation v. Windesheym ((2)) bzw. dem Kloster Rebdorf ((3)), denen er den Auftrag erteilt hat, das Kloster zu reformieren, zu verwalten u. zu visitieren, u. bestimmt, dass das Kloster weiterhin der weltlichen u. geistlichen Jurisdiktion des Hochstifts Regensburg unterstehen soll, jeder zukünftig zu wählende Prior von Kloster dem jeweiligen Bischof von Regensburg präsentiert werden muss, sowie das Kloster auch künftig die Abgaben des subsidium caritativum u. subsidium cathedralicum an das Hochstift Regensburg zu entrichten hat. S 1: A. S 2: Domkapitel Regensburg. A: Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Heinrich IV. (v. Absberg)
Hochstift Regensburg Urkunden, BayHStA, Hochstift Regensburg Urkunden 1987/a
Zusatzklassifikation: Klosteraufhebung
Hochstift Regensburg Urkunden
Hochstift Regensburg Urkunden >> 1451-1500
1491 Juni 25
Enthält: Fußnoten:
1) Schamhaupten (Gde. Altmannstein, Lkr. Eichstätt)
2) Windesheim (Gde. Zwolle, Prov. Overijssel, NL)
3) Rebdorf (Gde. u. Lkr. Eichstätt)
1) Schamhaupten (Gde. Altmannstein, Lkr. Eichstätt)
2) Windesheim (Gde. Zwolle, Prov. Overijssel, NL)
3) Rebdorf (Gde. u. Lkr. Eichstätt)
Hochstift Regensburg Urkunden
Urkundeneditionen
lat
Überlieferung: Ins. i. Urk. 1996
Sprache: lat.
Ausstellungsort: Regensburg
Originaldatierung: Acta et data sunt hec Ratispone vicesimaquinta die mensis junij ...
Unternummer: a
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1491
Monat: 6
Tag: 25
Sprache: lat.
Ausstellungsort: Regensburg
Originaldatierung: Acta et data sunt hec Ratispone vicesimaquinta die mensis junij ...
Unternummer: a
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1491
Monat: 6
Tag: 25
Altrep. (vor 1800): HSR 17-112
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Heinrich IV. (v. Absberg)
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Reichsstadt: Ausstellungsort
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Heinrich IV. (v. Absberg)
Schamhaupten (Gde. Altmannstein, Lkr. Eichstätt), Kloster
Windesheim (Gde. Zwolle, Prov. Overijssel, NL), Kongregation
Rebdorf (Gde. u. Lkr. Eichstätt), Kloster
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Domkapitel
Klosteraufhebung
Visitation
Windesheimer Kongregation
Gerichtsbarkeit: geistliche Gerichtsbarkeit
Präsentationsrecht
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:28 MESZ
Hierarchie
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