Burgker Steinkohlenwerk und Unteres Revier
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40064 Technisches Büro des Bergbaus und der Brennstoffindustrie des Landes Sachsen, Nr. 1-358 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
Registratursignatur: II 4038
40064 Technisches Büro des Bergbaus und der Brennstoffindustrie des Landes Sachsen
40064 Technisches Büro des Bergbaus und der Brennstoffindustrie des Landes Sachsen >> 08. Aufsicht über sowie Anleitung und Unterstützung der Betriebe >> 08.4. Steinkohle >> 08.4.2. Einzelne Betriebe der Steinkohlenindustrie
(1920) Juli 1945 - Feb. 1947
Enthält u. a.: Wiedereröffnung des Kohlenabbaus beim Unteren Revier in Freital-Burgk durch die Stadt Freital.- Bericht über die Versuchsarbeiten beim Unteren Revier der Freiherrlich von Burgker Steinkohlenwerke in den Jahren 1916-1918 (1920).- Kohlenabbau im Unteren Revier der ehemaligen Freiherrlich von Burgker Steinkohlenwerke.- Wiederaufnahme von stillgelegten Steinkohlenbetrieben im Plauenschen Grund.- Wiederöffnung stillgelegter Schächte.- Sprengstofferlaubnis- und Sprengstofflagerscheine.- Aufstellung der ungefähren Kosten für die Wiederinbetriebnahme des Glückauf- und Marienschachtes der Burgker Steinkohlenwerke.- Rechts der Weißeritz noch anstehende Kohlenfelder und Maßnahmen zu deren Gewinnung.- Bericht über die Untersuchungen zur Feststellung der Schlagwettergefahr auf dem Steinkohlenwerk Unteres Revier in Freital-Burgk.
darin: : Darstellung der Grubenwasser-Verhältnisse nach Einstellung der Burgker Steinkohlenwerke i.M. 1:9375.- Übersichtsplan der Tageanlagen für das Untere Revier in Freital-Burgk i.M. 1:500.- 3 Grundrisse über das im nordwestlichen Teil der Flur Großburgk noch anstehende Kohlenfeld, Planung eines Kohlenabbaus durch die Stadt Freital i.M. 1:1000.- Zeitungsausschnitt aus der Volksstimme vom 27.11.1945 "700.000 Tonnen Steinkohle in Dresdens Nähe".- 4 Skizzen zu den unabgebauten Flächen im Bereich des Glückauf- und Marienschacht.- Skizze zu den abgebauten Flächen beim Brendel- und Schönbergschen Schacht i.M. 1:18750.- 2 Übersichtspläne der Flur Großburgk (Stadt Freital) und Flur Gittersee mit eingezeichnetem Bohrloch auf Steinkohle i.M. 1:1000.- Profil der Schichten im Liegenden des 1. Flözes, Bohrung Gittersee 1 i.M. 1:500.- Gesamtübersicht Bohrloch Gittersee 1 i.M. 1:500.- Zeichnung zu den Bohrergebnissen im Flöz 1, Bohrloch Gittersee 1 i.M. 1:25.- Lageplan über die Flurstücken von der Stadtflu
darin: : Darstellung der Grubenwasser-Verhältnisse nach Einstellung der Burgker Steinkohlenwerke i.M. 1:9375.- Übersichtsplan der Tageanlagen für das Untere Revier in Freital-Burgk i.M. 1:500.- 3 Grundrisse über das im nordwestlichen Teil der Flur Großburgk noch anstehende Kohlenfeld, Planung eines Kohlenabbaus durch die Stadt Freital i.M. 1:1000.- Zeitungsausschnitt aus der Volksstimme vom 27.11.1945 "700.000 Tonnen Steinkohle in Dresdens Nähe".- 4 Skizzen zu den unabgebauten Flächen im Bereich des Glückauf- und Marienschacht.- Skizze zu den abgebauten Flächen beim Brendel- und Schönbergschen Schacht i.M. 1:18750.- 2 Übersichtspläne der Flur Großburgk (Stadt Freital) und Flur Gittersee mit eingezeichnetem Bohrloch auf Steinkohle i.M. 1:1000.- Profil der Schichten im Liegenden des 1. Flözes, Bohrung Gittersee 1 i.M. 1:500.- Gesamtübersicht Bohrloch Gittersee 1 i.M. 1:500.- Zeichnung zu den Bohrergebnissen im Flöz 1, Bohrloch Gittersee 1 i.M. 1:25.- Lageplan über die Flurstücken von der Stadtflu
Akten
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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