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. 1703: September 1703
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Enthält u.a.: Versorgung und Ausstattung der nassauischen Truppen
Enthält u.a.: Erkrankung des Prinzen Franz Joseph von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Fiskalischer Prozess gegen von Bicken und Jungh
Enthält u.a.: Abschneidung des Wasserlaufs zum Eisenhammer in Schneppenkauten
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Führung des oranischen Titels durch Preußen
Enthält u.a.: Rektor Staubsand ./. Erben des Bürgermeisters Holzklau
Enthält u.a.: Überfall der Wege in Greifenstein und Beilstein durch eine in grüne Kittel gekleidete Bande
Enthält u.a.: Anweisungen des Fürsten Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen zur Verwaltung des Fürstentums
Enthält u.a.: Bündnis zwischen dem Kurfürstentum Pfalz und den Westerwälder Reichsständen
Enthält u.a.: Abtretung der Rechte des Kaisers Leopold I. auf Spanien an seinen Sohn Karl
Enthält u.a.: Korrespondenz und Berichterstattung aus Avignon und Rom
Enthält u.a.: Großbrand zu Löhnberg durch den Brand eines Kohlenschuppens am Eisenhüttenwerk
Enthält u.a.: Diebstahl durch den Knecht Jonas Flick in Emmerichenhain
Enthält u.a.: Beiordnung des Juristen Heyl zur Stelle des Amtmanns Georg Daniel Cruciger
Enthält u.a.: Geburt eines Sohnes des Grafen Friedrich Adolf von Lippe-Detmold
Enthält u.a.: Behandlung des erkrankten Prinzen Franz Joseph von Nassau-Siegen mit Blut eines Jungen
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um das Lehen Ursprung in der Grafschaft Castell
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Beckher, Sehern, Zwick, Fürst Wilhelm von Nassau-Dillenburg, Baron d'Eguine, Fürst Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen, Georg Daniel Cruciger, Weller, Helling, Bayot, Johann Philipp Dieler, Gruter, Belet, Montan, Graf Friedrich Adolf von Lippe-Detmold
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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