Johann Lucht, Bürger zu Grebenstein, und seine Frau Gesse verkaufen den geistlichen Herren und Brüdern des St. Georgshauses im Weißenhofe (Wysenho...
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Urk. 33, 22
Urk. 33, A II, Kassel Georgenstift
Urk. 33 Georgenstift Kassel - [ehemals: A II]
Georgenstift Kassel - [ehemals: A II] >> 1501-1600
1517 November 29
Ausfert. Pergt., Siegel ab. - Rückw. Rubrum des 16. Jahrh.
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Datum anno 1517, in vigilia Andree ap.
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Johann Lucht, Bürger zu Grebenstein, und seine Frau Gesse verkaufen den geistlichen Herren und Brüdern des St. Georgshauses im Weißenhofe (Wysenhobe) binnen Kassel einen Malter Roggen und Hafer Grebensteiner Maß, jährliche Rente zu Michaelis, aus 4 Morgen 'arthaftigen' Landes, in einem Stücke vor Grebenstein bei dem 'hohen slage' zwischen Gerecke Vercken und dem Wege, der auf das Siechenhaus stößt, gelegen, die ihnen ihr Eidam Jost Hencken samt seiner Frau, ihrer Tochter, zu ihrem Behuf hierzu geliehen haben, für 15 rheinische Goldgulden auf Wiederkauf.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Bürgermeister und Rat zu Grebenstein mit dem Stadtsiegel.
Vermerke (Urkunde): Druckangaben: Regest: Schultze Nr. 1250.
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Johann Lucht, Bürger zu Grebenstein, und seine Frau Gesse verkaufen den geistlichen Herren und Brüdern des St. Georgshauses im Weißenhofe (Wysenhobe) binnen Kassel einen Malter Roggen und Hafer Grebensteiner Maß, jährliche Rente zu Michaelis, aus 4 Morgen 'arthaftigen' Landes, in einem Stücke vor Grebenstein bei dem 'hohen slage' zwischen Gerecke Vercken und dem Wege, der auf das Siechenhaus stößt, gelegen, die ihnen ihr Eidam Jost Hencken samt seiner Frau, ihrer Tochter, zu ihrem Behuf hierzu geliehen haben, für 15 rheinische Goldgulden auf Wiederkauf.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Bürgermeister und Rat zu Grebenstein mit dem Stadtsiegel.
Vermerke (Urkunde): Druckangaben: Regest: Schultze Nr. 1250.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ