Erinnerungen von Pfarrer Otto Rieger
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, M 660/297 Nr. 1
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, M 660/297 Militärischer Nachlass Otto Rieger, Stadtpfarrer, *1879 +1956
Militärischer Nachlass Otto Rieger, Stadtpfarrer, *1879 +1956 >> Unterlagen
1954-1956
Enthält: Eltern (S. 3-6), die Zeit vor der Schule seit 1879 (S. 7-9), Elementarschule Stuttgart und Ulm (S. 9-13), Gymnasium Ulm und Stuttgart (S. 13-20), das Einjährigenjahr (S. 21-27), die Studentenzeit (S. 28-34), 1. Vikariat in Köngen (S. 35-37), das 1. Mal in Schömberg, Else Römpler [seine spätere Gattin] (S. 35-39), 2. Mal Köngen (S. 40), Vikariat in Reutlingen 1905-1906 (S. 41-42), Vikariat in Heilbronn 1906 (S. 43-45), stellvertretender Pfarrer in der Landerschen Irrenanstalt Göppingen (S. 46-49), Pfarrverweser in Loßburg seit 1907 (S. 50-53), 2. Leutnantszeit (S. 54), Pfarrer in Mundingen 1907 (S. 55), wissenschaftliche Reise nach Norddeutschland 1907-1909 (S. 56-66), Vikariat in Tuttlingen seit 1909 (S. 67-68), Englandreise (S. 69-78), Vikariat in Eßlingen (S. 79-80), Einweihung der Stuttgarter Erlöserkirche 1908 (S. 81-85), letzte Leutnantsübung (S. 86-89), selbständiger Pfarrer in Pliensau (S. 90-96), Pfarrer in Oberiflingen bis 1914 (S. 97-101), Mobilmachung in Stuttgart 1914 (S. 103-104), Aufmarsch der Division 1914 (S. 105-106), Kämpfe (S. 106-113), in den Argonnen und Umgebung (S. 114-118), Kriegsschauplatz bei Lille 1914 (S. 119-127), Kampf um Ypern 1914 (S. 128-129), Kämpfe in Polen Ende 1914 (S. 130-137), am Anfang des Jahres 1915 (S. 137-141), Stellungskampf um Przasnysz 1915 (S. 142-148), Durchbruch und Verfolgung in Nordpolen 1915 (S. 149-150), der serbische Feldzug 1915 (S. 151-162), Stellungskrieg im südlichen Belgien und nördlichen Frankreich 1915 (S. 163-164), Einsatz in Flandern 1915-1916 (S. 165-170), Kämpfe an der Somme 1916 (S. 171-172), in der Nähe von Messines 1916 (S. 173-175), 3 Wochen in Reserve 1916/17 (S. 176-182), im Urlaub 1917 (S. 182-183), Ruhe der Division in Valenciennes 1917 (S. 184-187), in der Etappe Charleville 1917 (S. 191-200), Givet 1918 (S. 201-209), Rückmarsch 1918 (S. 211-217), Rückkehr nach Oberiflingen 1918-1923 (S. 221-225), Pfarrer in Dürrmenz-Mühlacker 1923-1950 (S. 226-260), Schlusswort (S. 261)
Darin: Festprogramm zur Wiedereinweihung der Stuttgarter Erlöserkirche 1954 (zwischen S. 80 und 81); Photographie: "Spohn, mein Kollege und Stiefbruder" (S. 102); Zeichnung von Givet (S. 209)
Darin: Festprogramm zur Wiedereinweihung der Stuttgarter Erlöserkirche 1954 (zwischen S. 80 und 81); Photographie: "Spohn, mein Kollege und Stiefbruder" (S. 102); Zeichnung von Givet (S. 209)
1 Bd. mit Inhaltsverzeichnis, 264 S.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
02.11.2025, 09:30 MEZ