Abt Heinrich Riff von Ettenheimmünster einerseits und Hans Schechlin, Vogt, Jakob Muge, Weibel, Lawlin Rust, Jeckling Muller, Hansman Westermann, Heinrich Tuffel, Heinrich Grin, Lawlin Cantzer, Heinrich Meßmer, Lawlin Wurslin, alle geschworene Richter zu Münchweier, andererseits erneuern die Rechte und Einkünfte des Klosters Ettenheimmünster zu Münchweier.
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Abt Heinrich Riff von Ettenheimmünster einerseits und Hans Schechlin, Vogt, Jakob Muge, Weibel, Lawlin Rust, Jeckling Muller, Hansman Westermann, Heinrich Tuffel, Heinrich Grin, Lawlin Cantzer, Heinrich Meßmer, Lawlin Wurslin, alle geschworene Richter zu Münchweier, andererseits erneuern die Rechte und Einkünfte des Klosters Ettenheimmünster zu Münchweier.
Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 27 a Nr. 65
27a/35 Münchweier - Gemeinden, 1442 November 12
N. (71 - 50 getilgt)
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 27 a Ettenheimmünster
Ettenheimmünster >> Urkunden
1442 November 12 (Montag nach Martin)
Urkunden
Deutsch
Zeugen: Bernhard Kleffner, Leutpriester zu Münchweier; Mathis Gerwer, Kirchherr zu Schuttertal; Johannes Nubeck, Leutpriester zu Schweighausen. Beglaubigt vom kaiserlichen Notar und Schreiber Nikolaus Bernhart von Masmünster, Kleriker des Bistums Basel
Überlieferungsart: Ausfertigung
Beglaubigungs- und Notarzeichen: Notariatssignet
Überlieferungsart: Ausfertigung
Beglaubigungs- und Notarzeichen: Notariatssignet
Dabei ein Vidimus des Richters der Straßburger Kurie von 1442 Dezember 14, Pergament, Siegel anhängend, Unterschrift: Georius Buchow. Alte Signatur: E. - 12 - N. 8 (71 - 58 getilgt)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:05 MESZ