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Berichte des Gesandten v. Otten
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Enthaeltvermerke: Verstärkung der Reichsarmee Nassau-Saarbrückischer Erbstreit 63) Einführung Kurkölns wegen Engeren und Westfalen in den Fürstenrat 75) Hannoversche Kur 169) Sessionssachen Mainzer Stimme wegen Lorsch 171) Session von Pfalz-Sulzbach 174) Sachsen-Weissenfeis wegen Querfurt 175) Brandenburg wegen Moers 215) 314) Erbmännerstreit zu Münster 255) Baden wegen Moderation 279) Session des Hauses Schwartzburg 291) Berchtesgadensche Religionsaache (Gefangensetzung prot. Leibeigener) Aufnahme des Fürsten v. Lichtenstein in den Fürstenrat darin: Deduktion 995 "Höchstgemüssigt Protestations- und respective Reservations Schrifft/ Der Durchleuchtigsten Fürstin und Frauen/ Frauen AMALIEN, Verwittibten Fürstin zu Nassau/ gebohrner Fürstin zu Anhalt/ Vormünderin und Regentin/ etc etc. gegen die Von Königl. Preussischer Gesandtschafft in Comitiis gesuchte Sessionem et Votum im Reichs Fürsten=Rath Wegen der auf einseitige Vorstellung zu einem Fürstenthum erhhobenen Graftschafft MEURS..."; Deduktion 991 "PRO NOTITIA. Die sogenannte Münsteriche Erbmänner können nicht finden Bl. 314/15"; Deduktion 1000 "MEMORIALE und Rechtliche Gegen=DEDUKTION An Eine Hochlöbliche Reichs=Versammlung zu Regenspurg/ Von Nassau=Itzstein/ contra Nassau Ottweiler Saarbrucken/& Consorten, Die Kayserl. Reichs=Hof=Raths=Commission auf Sachsen-Gotha betreffend."; Deduktion 1001 "Gründliche Wiederlegung/ Der Bey einem hochlöbl. Reichs=CONVENT zu Rehenspurg von Nassau=Ittsteinis Seithe übergebenen MEMORIALIS, Und praetendirter Rechtl. Gegen=Deduction, Wie solche Von Nassau=Ottweyler-Saarbrücken und Consorten mit wiederhohlter voriger Bitte in Comitiis überreicht worden. Eine Kayserl. Commissionem Aulicam auff Sachsen=Gotha betreffend."; Deduktion 1003 "MEMORIALE und rechtliche Deduktion an Eine Hochlöbl. Reichs=Versammlung zu Regenspurg von Dem Hochgebornen Graffen und Herrn/HERRN Friedrich Ludwig/ Graffen zu Nassau=Saarbrücken/ vor sich und im Namen seines Stammes Agnaten übergeben. Eine Kayserl. Reichs=Hoffraths=Commission auff Sachsen=Gotha betreffend"
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.