Kriegsminister Generalmajor Freiherr August von Rüpplin Revolution in Baden
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 271 c Bü 2880
III J Ma
E 271 Bü. 1489
E 284 Bund 68
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 271 c Kriegsministerium
Kriegsministerium >> Anhang >> 01. Handakten der Minister >> 01.03 Generalmajor August Freiherr von Rüpplin, 1848-1849
1848-1850, 1856
Enthält: Berichte des württembergischen Hauptmanns von Brand aus Südbaden an den König; Schreiben des Prinzen Friedrich von Württemberg als Kommandant des VIII. Deutschen Bundesarmeekorps; Schreiben des Direktors der Geheimen Kriegskanzlei von Maucler; Bericht des Oberpostrats von Poenitz über die Revolution in Dresden und Leipzig; Abschriften verschiedener Schreiben, Notizen und dergleichen sowie ein Plan über die Erstürmung der Stadt Frei burg im Breisgau durch hessische, nassauische und badische Truppen am 24. April 1848, o. M.; Berichte des Prinzen Friedrich von Württemberg über die Verhältnisse in Baden, Juni - August 1848
Enthält auch: Plan der Schlacht bei Losowitz in Böhmen am 1. Oktober 1756 o. M.
Enthält auch: Plan der Schlacht bei Losowitz in Böhmen am 1. Oktober 1756 o. M.
1 Bü, 1 Karte
Archivale
Brand, Freiherr von; Hauptmann
Heine, Friedrich; Pfarrer in Riedhausen
Maucler, von; Direktor der Geheimen Kriegskanzlei
Poenitz, von; Oberpostrat
Dresden DD; Revolution
Freiburg im Breisgau FR
Leipzig L; Revolution
Lowositz, Böhmen [CZ]
Regierungsbezirk Südbaden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
24.01.2025, 14:31 MEZ
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