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Verträge, Statuten, Prospekte betr. die Webschule in Heidenheim an der Brenz
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 170 Zentralstelle für Gewerbe und Handel
Zentralstelle für Gewerbe und Handel >> 3. GEWERBEWESEN >> 3.5 Unterrichtswesen >> 3.5.8 Gewerbliche Fachschulen >> 3.5.8.1 Von der Zentralstelle unterhaltene oder unterstützte Fachschulen >> 3.5.8.1.1 Fachschulen für Textilindustrie
1874-1902
Darin: Gedruckter Prospekt der Webschule, 1874; Statuten des Webschulvereins Heidenheim und Vertrag zwischen dem Webschulverein Heidenheim ... einerseits und der Königlichen Zentralstelle für Gewerbe und Handel und der Stadtgemeinde Heidenheim andererseits. Heidenheim: Buchdruckerei Rees 1877, 17 S. (2 Exemplare); Exigenzen für die Webschule Heidenheim 1897-1902; Betriebsplan und Etat der Weberei-Anstalt Reutlingen 1894; Vertrag zwischen der Stadtgemeinde Heidenheim einerseits und der Zentralstelle für Gewerbe und Handel sowie der Amtskorporation Heidenheim andererseits 1890, handschriftlich
Zentralstelle für Gewerbe und Handel in Stuttgart (1848-1920)
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.