Studien zur Geschichte der Stadt Stralsund vom Gewandhausaltermann Andreas Theodor Kruse und Ernst Zober
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N Hol02
Nachlässe
Nachlässe >> 20. Kaufmann Paul Holtfreter
1846 - 1847
Einige Bruchstücke aus der Geschichte der Stadt Stralsund. Zu einer Uebersicht nach der Zeitfolge zusammengestellt von A. T. Kruse, Erstes Buch. Mit den Urkunden des Stralsunder Friedens von 1369 und 1370, Stralsund 1846, Zweites Buch. Stralsund nach dem Frieden von 1370, unter den Bürgermeistern Bertram Wulflam und Wulf Wulflam. Mit mehreren Urkunden und einem Steindruck vom Wulflamhaus, Alter Markt 5, einem Bildnis des Bürgermeisters Bertram Wulflam, einem Abbild des Siegels von Bertram Wulflam 1383 und einem Abbild des Siegels von Tideke Wulflam 1411.- Kurze Geschichte des Wulflamhauses Alter Markt 5.- Stammtafel der Familie Wulflam.- Erster Entwurf einer Stralsunder Bürgermeister-Tafel. Nach der Reihenfolge der Aeltesten mit einer kurzen Übersicht ihrer amtlichen Thätigkeit und der Ereignisse ihrer Zeit. I. Von den Aeltesten der Bürgermeister I. bis XXXIV. oder von (1209) 1293 Leo Valke, bis zum Tode von Bartholomäus Sastrow, am 7. Februar 1603, Stralsund 1846.- Urkundliche Beiträge (aus den Jahren 1588, 1595 und 1618) zur Geschichte der Stralsunder Verfassung. Aus den Original-Handschriften zum erstenmal herausgegeben und mit einigen Erläuterungen begleitet von Ernst Zober, Stralsund 1846.- Verzeichnisse der Altermänner des Gewandhauses.- Verzeichnis von Büchern, Urkunden und einigen schriftlichen Nachrichten des Gewandhauses in Stralsund, Stralsund 1847.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:28 MEZ